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Neubauviertel Holsten-Quartiere: Hamburger gewinnt Architekturwettbewerb

Vor knapp sieben Monate startete der Architekturwettbewerb zum neuen Stadtteilprojekt „Holsten Quartiere“ in Altona. Jetzt steht der Gewinner fest. Realisiert werden ab 2019 auf einer Bruttogeschossfläche von ca. 190.000 m² Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie Büros. Auch Kitas, ein Hotel sowie gastronomische Einrichtungen wird es geben.

Bald im Verkauf: 60 Neubauwohnungen in Groß-Borstel

Es tut sich einiges im Hamburger Norden. In Groß-Borstel, zwischen Eppendorf und Niendorf, entsteht das neue Wohn-Quartier „Tarpenbeker Ufer“. Hier, auf Baufeld 8 der insgesamt 10 Wohnfelder, entstehen 60 Eigentumswohnungen mit 1,5 bis 5 Zimmern. Auf den restlichen Baufeldern werden zum Teil geförderte Mieteinheiten errichtet. Bis zu 2.000 Menschen werden in dem neuen Quartier auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Lokstedt in den nächsten Jahren leben.

650 Neubauwohnungen: viel Neues in Rothenburgsort

Angrenzend an die HafenCity und nur 2 S-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt – die Lage von Rothenburgsort ist, mal ganz abgesehen von der Nähe zur Elbe, sehr gut. Bislang galt das Viertel jedoch nicht als Favorit von Projektentwicklern und Bauträgern. Das ändert sich derzeit rasant. So sind bereits 650 Neubauwohnungen im Gebiet um das ehemalige Zollamt geplant.

Beliebter Neubau-Standort: An Bergedorfs Schleusengraben

In Bergedorf werden derzeit zahlreiche neue Bauvorhaben realisiert. Der Bezirk im Südosten Hamburgs gilt als einer der vielversprechendsten Standorte für den Neubau in der Stadt. Projektentwickler und Bauträger haben Bergedorf vor wenigen Jahren für sich entdeckt und einige attraktive Projekte – man denke nur an die Glasbläserhöfe – sind bereits zum Großteil realisiert. Im Fokus aller Planungen steht das Gebiet entlang der Wasserstraße Schleusengraben.

Mehr Wohntürme für Hamburg geplant

Während in Metropolen wie Frankfurt Wohnhochhäuser derzeit stark nachgefragt und entsprechend häufig gebaut werden, sind diese in Hamburg (noch) nicht allzu oft zu finden. Obwohl sich die Stadtplaner intensiv mit dem Thema „Verdichtung“ beschäftigen, sind Wohntürme dafür nicht die erste Wahl. Allerdings gibt es nicht wenige Bauherren und Planer, die das gerne ändern würden.