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Immobilienkauf in Hamburg: In diesen Wohnlagen lohnt sich das Baukindergeld

Seit dem vergangenen Monat gibt es bundesweit das Baukindergeld.  Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren, die zum ersten Mal Wohneigentum erwerben und deren Einkommen definierte Richtwerte nicht überschreitet, können den Zuschuss beantragen. Schon in den ersten Wochen seit Beginn der Förderung ist der Andrang enorm und auch in Hamburg stößt das Programm auf reges Interesse. Ob sich die Förderung jedoch für Immobilienkäufer in Hamburg lohnt und wenn ja, in welchen Stadtteilen, damit hat sich der Immobilienverband IVD Nord jetzt beschäftigt.

Pendeln angesagt: Neubau-Immobilien im Umland werden beliebter

Vor wenigen Wochen wurde in Hamburg eine Wohnung in der Elbphilharmonie für 25.000 Euro pro Quadratmeter verkauft. Das ist extrem. Nicht in diesen Dimensionen steigen die Preise auf dem Immobilienmarkt Hamburg. Allerdings geht es in der Elbmetropole stetig bergauf auf der Preisskala. Deshalb weichen mittlerweile nicht wenige Käufer auf das Umland aus. Städte wie Quickborn im Kreis Pinneberg verzeichnen seit einiger Zeit ein reges Bevölkerungswachstum.

Rekord bei Baugenehmigungen in 2017

„Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt“ lautete gestern eine Schlagzeile bei Spiegel online. Nicht so in Hamburg. Hier haben die Baugenehmigungen in den ersten vier Monaten des Jahres rapide zugenommen. Einer Statistik der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zufolge, stieg die Zahl auf 5.486 genehmigte Wohnungen allein in den ersten Monaten 2017. Das ist die höchste, seit die Behörde vor vielen Jahren mit ihren Rechnungen begann. Und sie sind mehr als nötig, die neuen Wohneinheiten in Hamburg.

Über 2.000 Neubauwohnungen im Fischbeker Reethen

In Harburg, südlich der Elbe, entsteht die „Gartenstadt des 21. Jahrhunderts“: das Neubau-Quartier „Fischbeker Reethen“. Vor wenigen Tagen wurde der Architekturwettbewerb zu diesem Quartier entschieden. Realisiert werden 2.200 Neubauwohnungen, ergänzt um Gewerbe, Gastronomie, eine neue Schule und eine Kita. Baustart ist voraussichtlich 2018.

Immobilienmarkt Hamburg: Barmbek-Süd und Eimsbüttel Spitzenreiter

Vor Kurzem legte der Gutachterausschuss der Stadt Hamburg den Immobilienmarktbericht 2016 vor. Die dort zu findenden Daten beziehen sich auf Immobilienpreise und Transaktionen im Vorjahr. Dieser Bericht ist in der Fülle aller Berichte, die zum Thema kursieren, der einzige, welcher auf notariell beurkundeten Kaufverträgen und den dort angegebenen Preisen basiert. Deutlich wird: die Hansestadt ist nach wie vor im Immobilien-Boom.

Neubauprojekt in Wilhelmsburg: INSEL 3. Foto: Thomas Klinke Immobilien

Immobilienmarkt Hamburg: Das sind aktuell beliebte Wohnlagen

Mehr als 13.000 Menschen sind allein im Vorjahr nach Hamburg gezogen. Mittelfristig geht die Stadtverwaltung davon aus, dass die Zwei-Millionen-Grenze überschritten wird. In der Hansestadt drehen sich die Kräne schneller denn je. Mehr als 6.000 Neubauwohnungen sollen pro Jahr gebaut werden. Wo? Das ist die Frage.