Bauprojekt, Hamburg
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Erste Einrichtungen in der neuen Elbphilharmonie jetzt eröffnet

Knapp zwei Monate vor der offiziellen Eröffnung sind jetzt die ersten Hot Spots der Elbphilharmonie zugänglich für die Öffentlichkeit. Konkret geht es um die Plaza – eine öffentliche Aussichtsplattform im 8. Obergeschoss – das Hotel Westin (Fünf Sterne) und um gastronomische Einrichtungen.

Mit der Eröffnung ist der erste Schritt getan, um die Elbphilharmonie für die Hamburger erfahrbar zu machen. Insgesamt 865 Millionen Euro hat der Bau gekostet. Errichtet wurde das Gebäude von Hochtief. Einzig die insgesamt 45 Eigentumswohnungen in der Elbphilharmonie gehen nicht zur Nutzung an die Stadt.

Insider wollen wissen, dass bereits die Hälfte dieser Wohneinheiten verkauft ist. Das Angebot ist vielfältig: es gibt Wohnungen mit 130m² und welche mit 400m²; die Grundrisse sind durchweg großzügig und die Aussicht durch die riesigen Fenster auf die Hansestadt und das Hafengelände phänomenal. Zugleich ist die Elbphilharmonie mit Quadratmeterpreisen bis zu 35.000 Euro aktuell das teuerste Wohnprojekt in Hamburg.

Neues Wahrzeichen von Hamburg

Von weitem sichtbar, ist der imposante Bau zugleich ein Wahrzeichen des „neuen Hamburg“, einer Stadt die sich souverän und hochmodern immer neuen Möglichkeiten öffnet. Eine große Rolle bei diesem Gesamtprojekt kommt dem musikalischen Bereich zu. Ein Viertel der gesamten Fläche umfasst die tatsächliche Philharmonie mit ihren Konzertsälen. Der größte davon fasst 2.150 Besucher, der kleinere 550. Hinzu kommen die Kai-Studios, wo neben „klassischen“ Musikformen auch Workshops und innovative musikpädagogische Projekte angeboten werden.

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Die Plaza der Elbphilharmonie: Markanter Aussichtspunkt im 8. OG. Foto Copyright: Michael Zapf

Wichtig war den Architekten bei der Konstruktion des Gebäudes, dass der Klang von jedem Platz der Philharmonie aus sehr gut ist. Dabei soll es keine Rolle spielen, ob Besucher Höchstpreise berappen oder für rund 12 Euro Eintritt ein Konzert hören, so die Betreiber des Saales. Für den guten Klang sorgt die „Weinberg-Bauweise“: in der Mitte die Bühne, erheben sich die Publikumsränge terrassenförmig.

Eröffnet wird die Philharmonie am 11. Januar 2017 mit einem eigenen Festival, das an den ersten beiden Tagen der Eröffnung bereits ausverkauft ist. Allein 1.000 Karten sind in den letzten Wochen öffentlich verlost worden.

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Neu in Blankenese: das Bauvorhaben „RILA 55“ mit 7 hochwertigen Eigentumswohnungen. Bild: VONBÜLOW&CIE

Die meisten Konzerte, die bislang in der Elbphilharmonie gebucht sind, bieten klassische Musik. Allerdings soll es auch Rock- und Popmusik geben. Sting zum Beispiel tritt am 25. März auf, das Branford Marsalis Quartet (Jazz- und Blues-Musik) am 28. März.

Kein Zweifel: wer in der Elbphilharmonie wohnt, genießt Luxus pur. Dabei bietet die Hansestadt darüber hinaus eine Reihe hochwertiger Neubauvorhaben. Zum Beispiel in Blankenese. Hier entsteht das Neubauprojekt „RILA 55“ mit 7 eleganten Eigentumswohnungen.

Weitere aktuelle Neubauvorhaben in Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Die Fotos in diesem Beitrag stammen bis auf das Projekt „RILA 55“ von Michael Zapf.

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