Immobilientrends, Neubauimmobilien
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Einrichtungstipps für das Townhouse

Raffinierte Architektur von Außen im Townhouse: upTOWNHOUSES - designed by 8 architects. Foto: ICON IMMOBILIEN

Letzte Woche stellten wir den aktuell in der Hansestadt beliebten Immobilientyp „Townhouse“ vor. Hohe Decken, oft schmale Räume: die Einrichtung für diese Art von Immobilie ist manchmal gar nicht so einfach. Wir haben uns in der Branche umgesehen und ein paar Tipps von „Townhouse-Experten“ aus Amsterdam und London, wo Townhouses seit vielen Jahren beliebt sind, zusammengestellt.

Generell lässt sich zusammenfassen: weniger ist mehr beim Townhouse. Und alles steht und fällt mit dem persönlichen Geschmack.

Raffinierte Architektur von Außen im Townhouse: upTOWNHOUSES - designed by 8 architects. Foto: ICON IMMOBILIEN

Raffinierte Architektur im Townhouse: upTOWNHOUSES – designed by 8 architects. Foto: ICON IMMOBILIEN

Wichtig für die Raumgestaltung ist der Lichteinfall. Bewährt hat sich dezentrale Beleuchtung, zum Beispiel durch Stehlampen, welche die Ecken optimal ausleuchten und den Raum dadurch breiter erscheinen lassen. Mehrere kleinere Beleuchtungsquellen im Zimmer machen sich insbesondere im Townhouse besser als eine zentrale Deckenleuchte.

Helle Farben für die Wände

Für die Wände empfehlen Einrichtungsexperten helle Farben. Auch diese lassen den Raum größer erscheinen. In London sind aktuell bei der Inneneinrichtung von Townhäusern neben modernem Understatement mit Gold und Silberakzenten vor allem Beige und Cremefarben an Wänden und Polstern angesagt. Vorsicht bei Grau: diese Farbe ist derzeit an Wänden sehr beliebt. Aber im Townhouse rächt sich ein zu dunkler Grauton sofort und lässt die Wände noch schmaler erscheinen. Schön machen sich in der Regel Farben, welche das Tageslicht leicht reflektieren.

Auch was die Böden betrifft sind zurückhaltende Farben keine schlechte Wahl. Dunkles Parkett ist elegant, ein weites Raumgefühl lässt sich hingegen besser mit hellen Tönen erzielen. Abzuraten ist auch von Teppichen mit zu viel Muster. Auch diese können den optischen Eindruck des Raumes im Townhouse beeinflussen.

Besser nicht zu wuchtig: Die Möbel

Was die Möbel betrifft, so empfiehlt es sich, auf zu wuchtige Teile zu verzichten. Klobige Schrankwände, schwere Polstermöbel, sperrige Truhen: besser nicht. Schön machen sich Designerstücke mit filigranen Elementen und locker aufgeteilte Möbel von schlichter Eleganz. Wer dennoch nicht auf Erbstücke verzichten möchte, kann diese sofern möglich mit Einzelstücken variieren.

Helle Böden, nordische Einrichtung: schöne Elemente für ein Townhouse. Foto ICON IMMOBILIEN im Neubauprojekt upTOWNHOUSES - designed by 8 architects

Helle Böden, nordische Einrichtung: schöne Elemente für ein Townhouse. Foto ICON IMMOBILIEN im Neubauprojekt upTOWNHOUSES – designed by 8 architects

Gut: die Wände frei halten

Zu viel Bilder an den Wänden oder sehr hohe Regale lassen den Raum zusätzlich schmaler erscheinen. Gut sind Regale, die nicht auf dem Boden stehen, sondern direkt an der Wand montiert sind. Diese betonen die Weite des Raumes. Top für den typischen Townhouse-Stil sind Einbauschränke, die Bestandteil der Wände sind oder auch in die Wände montierte Flatscreen-TVs. Alles, was Bodenflächen frei lässt und möglichst raumsparend integriert werden kann, bringt die Besonderheit der Townhouse-Architektur optimal zur Geltung.

Das auf unseren Fotos gezeigte Townhouse entsteht derzeit in Uhlenhorst im Neubauprojekt „upTOWNHOUSES – designed by 8 architects“.

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

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