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Nachverdichtung in Hamburg: Hier geht was

Neubauprojekt in Eimsbüttel: Privatweg. Foto: Thomas Klinke Immobilien

Letzte Woche ging es  um neue Wohnpotenziale in der Hansestadt, vorzugsweise an der Bille. Obwohl man in Hamburg dringend nach diesen Wohnflächen sucht und mitunter mit harten Mitteln um sie kämpft, ist auch das Thema Nachverdichtung keineswegs vom Tisch.

Wo gibt es irgendwo zwischen Häuserzeilen freie Flächen? Wo lässt sich auf einem Bestandsgebäude ein schickes Staffelgeschoss aufsetzen? Und welche Stadtteile eignen sich für Nachverdichtung besonders? Wir haben uns umgehört.

Neubauprojekt in Eimsbüttel: Privatweg. Foto: Thomas Klinke Immobilien

Neubauprojekt in Eimsbüttel: Privatweg. Foto: Thomas Klinke Immobilien

Nachverdichtung in Hamburg

Unter Nachverdichtung versteht man in der Regel das Schließen von Baulücken, das Bebauen von Hinterland oder das Aufstocken von vorhandenen Gebäuden. Kriterien für geeignete Gebiete sind zum Beispiel eine gute Verkehrsanbindung und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, unmöglich sind Lagen in Denkmal- und Naturschutzumgebungen.

Umstrittenes Beispiel: das Pergolenviertel

Unzählige Diskussionen gab es um das Pergolenviertel zwischen dem S-Bahnhof Rübenkamp und dem S-Bahnhof Alte Wöhr. Hier, wo sich auf ca. 21 Hektar insgesamt 330 Kleingärten befinden, soll ab dem kommenden Jahr ein neues Wohn-Quartier mit ca. 1.400 Neubauwohnungen entstehen. Die Häuser werden 3 bis 8 Geschosse umfassen und das Quartier erhält große Innenhöfe – eine kleine Erinnerung an die ehemaligen Gärten, die erfreulicherweise nicht ganz verschwinden. Rund 150 von ihnen bleiben am aktuellen Standort erhalten, die verbleibenden Gärten will man in Langenhorn und an der Saarlandstraße anlegen. Wir stellen das Pergolenviertel, seine künftigen Baugemeinschaften und interessante Projekte rund um das neue Wohn-Quartier in diesem Sommer ausführlicher vor.

Stadtviertel für Nachverdichtung

Welche Stadtviertel sich in Hamburg für Nachverdichtung besonders eignen – damit beschäftigen sich Architekten und Architektur-Studenten in der Hansestadt auf diversen Stadtrundgängen. Zum Beispiel Niendorf. Ins Auge gefasst wurde das Areal beim Andreasberger Weg / Kopischweg. Hier wäre Nachverdichtung durch rückwärtige Bebauung möglich. Um herauszufinden, wie die Bevölkerung dazu steht, startete man im Umkreis des in Frage kommenden Gebietes Umfragen per Briefkastensendung. Das Ergebnis war jedoch nicht eindeutig. Auf der Agenda der Stadtplaner steht das Areal weiterhin. Wie letzten Endes verfahren wird, ist aber noch unklar.

Ein anderes Beispiel ist Eimsbüttel. In der Spannskamp-Siedlung könnten durch Nachverdichtung Neubauwohnungen entstehen, auch in der Tegetthoffstraße könnte etwas gehen. Hier sind aktuell moderne Neubau-Loft-Wohnungen geplant. Weitere Flächen für Nachverdichtung befinden sich neben Eimsbüttel in Harvestehude, Hoheluft-West und in Rotherbaum.

In Eimsbüttel entsteht auch das Neubau-Quartier auf unserem Foto mit dem schlichten Namen „Privatweg“. Hier vermarktet Thomas Klinke Immobilien insgesamt 68 Neubauwohnungen mit 1 bis 4 Zimmern. Erfahren Sie mehr über den Privatweg.

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Hamburg zeigt Ihnen der neubau kompass.

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