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Immobilienmarkt Hamburg: Stabile Preisentwicklungen und starke Nachfrage in begehrten Wohnlagen

Die gute Nachricht zuerst: nach Einschätzung Hamburger Immobilienexperten ist in der Hansestadt eine Grenze der Preissteigerungen auf dem Immobilienmarkt erreicht.

Die schlechte Nachricht: noch immer fehlen Neubauwohnungen, insbesondere in den stark nachgefragten Lagen wie Eimsbüttel und Altona/St. Pauli. Das geht aus dem „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“ hervor, den Engel & Völkers vorgelegt hat.

Neubauprojekt in Hamburg-Volksdorf: Moorbekweg 45

Neubauprojekt in Hamburg-Volksdorf: Moorbekweg 45

Demnach gehören die Standorte um die Außenalster mittlerweile zu den wertstabilsten in Deutschland. Gefragt sind hier Eigentumswohnungen in gehobener Ausstattung. Ebenfalls herrscht eine große Nachfrage nach Wohnungen der Top-Kategorie in renommierten Wohnlagen wie zum Beispiel Harvestehude. Dort kostet der Quadratmeter schon mal bis zu 15.000 Euro. Ebenfalls hoch ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen, Doppelhaushälften und freistehenden Einfamilienhäusern in Elbvororten wie Blankenese.

Insbesondere Familien mit Kindern haben ihre Suche nach Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften mittlerweile nach Niendorf oder auch Lokstedt ausgeweitet. Dort gibt es im Vergleich zu zentralen Standorten noch ein verhältnismäßig größeres Angebot zu moderaten Preisen.

Quadratmeterpreise in guten Wohnlagen stagnieren

Prognosen zufolge werden in den sehr guten Wohnlagen die Quadratmeterpreise voraussichtlich in 2014 stagnieren. Sie liegen aktuell zwischen ca. 4.000 und ca. 15.000 Euro. Damit ist vorerst die Spitze erreicht, so erfahrene Makler.

Die Nachfrage in den Walddörfern und dem Alstertal steigt

Was sich auf dem Hamburger Immobilienmarkt ebenfalls derzeit abzeichnet, ist eine steigende Nachfrage nach Wohnlagen in der Nähe von Naherholungsgebieten mit gleichzeitig guter Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz. Insbesondere in den Walddörfern und im Alstertal ist ein Wachstumstrend zu verzeichnen. Auch Viertel wie Marienthal und Volksdorf, wo sich das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt befindet, erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Weiterhin bleibt die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt angespannt. Die Nachfrage, insbesondere im Neubaubereich, wird nicht gedeckt. Trotz aller Versuche, wie zum Beispiel in der Hafencity und in der „Neuen Mitte Altona“.

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte in Hamburg und im Großraum finden Sie auf dem neubau kompass.

Das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt mit 3 freistehenden Einfamilienwohnhäusern entsteht derzeit in Volksdorf. Hier finden Sie mehr dazu.

Hamburger Stadtteilportraits: Stellingen

Vor wenigen Wochen berichteten wir über ein neues Wohngebiet auf einem ehemaligen Fußballfeld im Hamburger Stadtteil Stellingen. Kaum ein Bezirk in der Hansestadt ändert aktuell so rasant sein Gesicht wie Stellingen, im Nordwesten Hamburgs gelegen. Ein Grund, den Stadtteil heute vorzustellen.

Neubauprojekt in Hamburg Stellingen: Wördemann Hof

Neubauprojekt in Hamburg Stellingen: Wördemanns Hof

Stellingen mit seinen rund 24.000 Einwohnern zählt zum Bezirk Eimsbüttel. „Die hippe Szene“ findet man hier noch wenig, der Stadtteil hat sich einen eigenständigen Charakter mit reger Vereinstätigkeit und einem geruhsameren Tempo bewahrt. Ehemals war Stellingen ein holsteinisches Bauerndorf. Der Handel mit Milch und Butter war eine zentrale Erwerbsquelle.

Erste Funde aus der Eisenzeit

Erste Funde von sehr alten Urnenfriedhöfen aus der Eisenzeit verweisen auf eine frühe Besiedelung des Dorfes. Urkundlich erstmals erwähnt wurde der Ort als „Stelling“ im 14. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert errichtete der damalige König Dänemarks in Stellingen eine Zollstation in der heutigen Kieler Straße. 1927 wurde die Ortschaft in Altona eingemeindet. Der Zweite Weltkrieg richtete große Zerstörungen im Stadtteil an. In Folge hat sich nach dem 2. Weltkrieg der Charakter des Stadtteils rasant verändert.

Stellingen: Unterschiedliche Bebauungsformen

Stellingen bietet je nach Lage völlig unterschiedliche Bebauungskonzepte. Idyllisch präsentiert sich der Nordosten des Stadtteils: hier befindet sich Hagenbecks Tierpark, einer der größten privaten Tierparks weltweit. Auf einer ca. 27 Hektar großen Grünfläche kann man über 2.500 Tiere bewundern.

Im Süden gibt man sich traditionell norddeutsch: Rotklinkerbauten prägen das Bild. Große Mietshaussiedlungen, auch einige Hochhaussiedlungen, zum Beispiel die Hochhaussiedlung „Linse“, haben dem ehemaligen Dorf nach dem 2. Weltkrieg städtischen Charakter verliehen. Daneben gibt es kleinere Siedlungen mit freistehenden Einfamilienhäusern und Reihenhäusern.

Neue Mitte Stellingen

Da es in Stellingen keinen „Ortskern“ gibt, haben Stadtplaner versucht, dem Viertel einen neuen Kern zu verleihen. Erst sollte dieser in der bereits erwähnten Kieler Straße situiert werden, jetzt sind neue Flächen um die Vogt Kölln Straße und Gebiete am Sportplatzring sowie den Uni-Campus im Fokus. Hier wird viel passieren in den nächsten Jahren: nicht zuletzt durch Nachverdichtung sollen Neubaugebiete mit zahlreichen neuen Wohneinheiten zur Miete und zum Kauf entstehen. Zentrales Prinzip ist der Flächentausch.

Eins ist klar: in wenigen Jahren wird es im Stadtteil sehr viel anders aussehen als heute. Planer und Kommunalpolitiker haben unter dem Stichwort „Neue Mitte Stellingen“ viel vor. Zahlreiche Bebauungspläne existieren, Ideenbörsen wurden ins Leben gerufen und Diskussionen mit Ansprechpartnern sollen weiter geführt werden.

Gute Infrastruktur in Stellingen

Familien mit Kindern finden in Stellingen ein umfangreiches Angebot an Betreuungsmöglichkeiten. Des Weiteren gibt es 2 Grundschulen, ein Gymnasium, eine Gesamtschule sowie eine Haupt- und Realschule im Stadtteil.

Was für den Standort Stellingen spricht, sind zweifellos die reibungslosen Anbindungen in die City und in umliegende Stadtteile. Zum Beispiel mit dem Metrobus, der allerdings je nach Verkehrslage auch mal bis zu 30 Minuten in die Innenstadt brauchen kann. Oder die S-Bahn, die ab den Bahnhöfen „Langenfelde“, „Stellingen“ und „Eidelstedt“ verkehrt – oder je nach Wohnlage auch die U-Bahn. Mit dem Pkw erreicht man das Viertel über die Anschlussstelle Hamburg-Stellingen bzw. die Bundesstraßen 4 und 5.

Stellingen ist in den Fokus von Bauträgern, Stadtplanern und Kommunalpolitikern gerückt. Einige interessante Neubauprojekte sind bereits im Viertel realisiert, zum Beispiel „Wördemanns Hof“ auf unserem Foto. Lesen Sie mehr zu diesem Wohnbauprojekt.

Aktuelle Bauvorhaben in und um Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Luxus in Hohenfelde: theVIEW Hamburg

Eine Hommage an die großbürgerlichen Kaufmannsvillen vergangener Jahrhunderte, verbunden mit dem Luxus des 21. Jahrhunderts ist „theVIEW Hamburg“, ein neues Bauvorhaben in Hohenfelde. Im Angebot stehen 30 exklusive Eigentumswohnungen mit 1 bis 4 Zimmern und Wohnflächen zwischen ca. 62m² und ca. 304m². Das Spektrum umfasst das moderne City-Apartment ebenso wie das opulente Penthouse. Ebenfalls exklusiv ist die Lage direkt an der Außenalster bzw. an der Hohenfelder Bucht.

Neubauprojekt in Hamburg: theVIEW

Neubauprojekt in Hamburg: theVIEW

Die Architektur kombiniert zum Teil historische Fassaden mit hochmodernen Glaselementen. Stilvolle Balkone, Loggien und Dachterrassen mit hochwertigen Holzbelägen garantieren traumhafte Panoramablicke über die Hansestadt. Es heißt, in Hohenfelde gäbe es die schönsten Sonnenuntergänge Hamburgs – finden Sie es heraus.

Luxuriöses Design

Stellen Sie sich vor: Sie schauen durch große Panoramafenster auf die Alster, unter Ihren Füßen edelstes Parkett, temperiert von einer Fußbodenheizung. Die Grundrisse der hohen Räume sind großzügig angelegt, offene Wohn-Essbereiche vermitteln ein weites Raumgefühl. Die Ausstattung setzt auf zahlreiche kleine Details und den konsequenten Fokus auf edelstes Material. Für Käufer bleibt genügend Raum zur individuellen Gestaltung. Die Bäder erhalten edle Sanitärobjekte von der Firma Bette und großformatige Fliesen.

Wohnen in Hohenfelde

In Hohenfelde liegen idyllische Natur und die Nähe zur pulsierenden Großstadt nah beieinander. Sie haben beides vor der Haustür, wenn Sie sich für theVIEW in der Buchtstraße entscheiden. Ihre Möglichkeiten sind vielfältig: Sie können morgens durch den nahen Alsterpark joggen, nach der Arbeit gemütlich am Alsterufer spazieren oder am Wochenende auf der Alster segeln. Ganz abgesehen von den bereits erwähnten Ausblicken in die Umgebung.

Fußläufig sind Sie in wenigen Minuten im Herzen der City und können wählen zwischen vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten wie edlen Boutiquen, Fachgeschäften, Shoppingcentern und natürlich Supermärkten wie Feinkostläden. Die gastronomische Szene, für die Hamburg nicht umsonst weltweit berühmt ist, und bekannte Kultureinrichtungen erreichen Sie ebenfalls in wenigen Minuten. Und genauso schnell sind Sie, wenn Sie möchten, wieder daheim.

Des Weiteren finden Sie in Hohenfelde Kindergärten, Schulen und zahlreiche Betreuungsmöglichkeiten – jeweils mit unterschiedlichen pädagogischen Ausrichtungen. Mit U-Bahn und Bussen bestehen gute Anbindungen in die umliegenden Stadtteile und natürlich auch ins Zentrum.

Die wichtigsten Eckdaten zu diesem Projekt

Name des Projektes: „theVIEW Hamburg”
• Neubau von 30 Eigentumswohnungen
• Bezugsfertig: auf Anfrage
• Vermarkter: ICON IMMOBILIEN
• Lage: Stadt Hamburg (5 Sterne von 5 möglichen)
• Lage: Hohenfelde (4 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zum Bauvorhaben:Aktuelle Bauvorhaben im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass

600 Neubauwohnungen im Neubaugebiet in Stellingen

Hamburg entdeckt neue Standorte und wenn nötig auch auf einem Fußballfeld: Am nordwestlichen Rand der Hansestadt, in Stellingen im Bezirk Eimsbüttel, wird jetzt mit 600 Neubauwohnungen auf der Stellinger Kampfbahn ein komplett neues Wohngebiet entstehen. Geplant ist ein bunter Mix aus Eigentumswohnungen und sozialem Wohnungsbau. Hinzukommen drei öffentliche Plätze und zwei neue Tiefgaragen. Insgesamt 37.000m² groß ist das gesamte Gelände der „Urbanisierungszone Stellingen“, wie es im Jargon der Stadtplaner heißt.

Der Flächentausch macht’s möglich

Möglich wird das neue Wohnquartier nur, weil die jetzt dafür vorgesehene Fläche, deren Umfang exakt dem von drei Fußballfeldern entspricht, gegen eine nahezu ebenso große Fläche „getauscht“ wurde. Um das möglich zu machen, ziehen die Sportvereine TSV Stellingen und SV West-Eimsbüttel auf ein aktuell noch als Campus genutztes Gelände der Universität.

Bereits in 2015 bezugsfertig: Neubauprojekt NEO! Hamburg in Stellingen

Bereits in 2015 bezugsfertig: Neubauprojekt NEO! Hamburg in Stellingen

Siegerentwurf steht fest

Auch der Siegerentwurf für das neue Wohnquartier steht bereits fest. Den Wettbewerb gewonnen haben die Hamburger Architekten Coido in Kooperation mit Bruun und Breimann (Freiraumplanung). Entscheidend für die Jury waren die Raumaufteilung des Entwurfes und die harmonische Integration der künftigen Neubauwohnungen in das bestehende Umfeld. Das Architektenteam konnte sich mit seinem Modell gegen 9 Mitbewerber durchsetzen. Baustart ist aller Voraussicht nach 2017.

Mehrfamilienhäuser mit 2 bis 5 Geschossen

Dem vorangegangen ist eine Bürgerbeteiligung, deren Vorgaben bei den Planungen weitestgehend entsprochen wurde. Wichtig war den Stellingern für ihr neues Wohnquartier insbesondere, dass Grünflächen erhalten bleiben, ein Marktplatz und ein Bürgerhaus entstehen. Die Mehrfamilienhäuser werden 2- bis 5-geschossig errichtet.

Stellingen ändert sein Gesicht

Geht es nach dem Willen der Stadtplaner und auch zahlreicher Anwohner, so wird Stellingen in den kommenden Jahren sein Gesicht komplett verändern. Das neue Wohnquartier auf den Fußballfeldern, welches 2017 Gestalt annimmt, ist nur ein erster Schritt dazu. Im Zuge des Umbaus wird auch die gesamte Verkehrsplanung umgewandelt, zum Beispiel durch den Ausbau der A7.

Wir stellen das Viertel, wo derzeit innovative Projekte wie zum Beispiel NEO! Hamburg auf unserem Foto realisiert werden, in den kommenden Wochen ausführlich vor.

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

 

Neubauprojekt in Bahrenfeld: THE red

In Bahrenfeld entstehen 29 Eigentumswohnungen im Bauvorhaben „THE red“. Der Name bezieht sich auf die Fassade des Neubaus, die in klassischem rotem Backstein gehalten ist. Die Architektur des Mehrfamilienhauses folgt dem Ansatz, die Quirligkeit Ottensens mit der Weltoffenheit Altonas und der Zurückhaltung Bahrenfelds zu verbinden.

Während die Fassade zurückhaltend, schlicht und klassisch überwiegend in rotem Backstein gehalten ist, gibt sich die in Weiß gehaltene Gartenansicht des Hauses mit spielerisch anmutenden Balkonen freundlich und aufgelockert.

Neubauprojekt: THE red

Neubauprojekt: THE red

Neubauwohnungen mit 2 bis 5 Zimmern

Die 29 Eigentumswohnungen, darunter 4 Penthäuser, verfügen über 2 bis 5 Zimmer auf Wohnflächen von ca. 55m² bis ca. 120m². Die Grundrisse sollen sich den Bedürfnissen und Lebenssituationen moderner Großstädter anpassen. Hier finden Singles, junge Paare und Familien ebenso ihr Zuhause wie Senioren.

Jede Wohneinheit erhält einen Balkon, eine Terrasse mit Privatgarten im Erdgeschoss oder eine Dachterrasse. Echtholzparkett, Fußbodenheizung, Aufzüge im Haus, die von der eigenen Tiefgarage direkt zur Wohnebene führen, tragen wesentlich zum Wohnkomfort bei.

Bei der Badausstattung setzt der Bauträger auf hochwertige Sanitärobjekte von Markenherstellern. Weitere Ausstattungselemente sind Videogegensprechanlagen und offene Wohn-Essbereiche.

Wohnen zwischen Ottensen und Bahrenfeld

Durch die hervorragende Lage zwischen Bahrenfeld und Ottensen lädt Sie „the RED“ ein, aufzubrechen und die quirlige Umgebung mit Szeneläden, Blumenständen, charmanten Cafés und eleganten wie urigen Restaurants und Bistros zu erkunden.

Das Straßenbild hier ist bunt und vielfältig. Studenten zieht es ebenso nach Altona und Ottensen wie gut verdienende Mittdreißiger, Familien und Pensionäre, die ihren Lebensabend hier genießen möchten. Geschätzt wird nicht zuletzt die Nähe zur Elbe, für viele Hamburger ist sie „ein kleines Stück vom Meer“ mitten in der Metropole.

Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten vor Ort bietet zum Beispiel das Einkaufszentrum „mercado“. Zum Ausruhen finden Sie zahlreiche kleine und größere Parkanlagen in der nahen Umgebung.

Nicht weit ist es auch nach Altona mit einem vielfältigen kulturellen Angebot und zahlreichen Einrichtungen für junge Familien mit Kindern. Apropos: In Bahrenfeld, Ottensen und Altona haben Sie eine breite Auswahl an Kitas, Kindergärten und alternativen Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinen.

Des Weiteren finden Sie Ärzte, Sparkassen, Banken und Apotheken sowie Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel mit guten Anbindungen in die Innenstadt unweit von „THE red“. Über die geplante S-Bahn-Station „Ottensen“, die spätestens 2017 fertig sein soll, wird das Verkehrsnetz direkt vor Ihrer Haustür noch ein Stück weiter optimiert.

Die wichtigsten Eckdaten

  • Name des Projektes: „The red”
    • Neubau von 29 Eigentumswohnungen
    • Bezugsfertig: auf Anfrage
    • Vermarkter: Thomas Klinke Immobilien GmbH
    • Lage: Stadt Hamburg (5 Sterne von 5 möglichen)
    • Lage: Bahrenfeld (3 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr über THE red

Über aktuelle Bauprojekte in Hamburg informiert Sie der neubau kompass.

Stadtteilportrait: Winterhude

Letzte Woche berichteten wir über das weiterhin hohe Interesse der Hamburger an sehr hochwertigen Neubau-Immobilien. Die meisten dieser Top-Eigentumswohnungen sind 2013 in Winterhude verkauft worden. Ein Grund, den beliebten Stadtteil, in dem rund 51.000 Hamburger leben, heute vorzustellen.

Über 700 Jahre Geschichte

Bereits im 13. Jahrhundert wurde Winterhude zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Es dauerte einige Jahrhunderte, bis der Ort 1894 in Hamburg eingemeindet wurde. Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben sich Industrieunternehmen im Viertel angesiedelt. Ab 1970 hat sich das Stadtbild geändert und Winterhude entwickelte sich zu einem beliebten Wohnviertel.

Neubauprojekt in Hamburg: Johann und Louise

Neubauprojekt in Hamburg: Johann und Louise

Top-Lage zwischen Alster und Stadtpark

Was diesen Stadtteil unter anderem so beliebt macht, ist die Lage zwischen Stadtpark und Alster. Es gibt zahlreiche Grünflächen, die Alster bietet Entspannung und viele Freizeitmöglichkeiten, fast direkt vor der Haustür.

Die vier großen Bereiche von Winterhude

Winterhude ist facettenreich. Großzügige Jugendstil-Villen finden sich hier ebenso wie Siedlungen mit Mehrfamilienhäusern. In diesem Stadtteil fühlen sich junge Familien mit Kindern wohl und Singles ebenso wie Studenten und Rentner. Entsprechend unterschiedlich präsentiert sich das Bebauungsbild in Winterhude, einem Stadtteil, der zugegebenermaßen nicht ganz billig ist.

Insgesamt unterteilt sich der Stadtteil in die Bereiche Nord, Süd, Jarrestadt und City Nord. Sehr beliebt, besonders am Wochenende, ist Winterhude-Nord, das sich vom Winterhuder Marktplatz über die Alsterdorferstraße und die Carl-Cohn-Straße bis zum nördlichen Stadtpark erstreckt. In der Alsterdorferstraße befinden sich Feinkostläden, kleine Boutiquen, Cafés, Restaurants und Bistros.

Winterhude-Süd ist geprägt von der Außenalster, der Einkaufsstraße Mühlenkamp, der Barmbeker Straße und dem südlichen Teil des Stadtparks. Ebenfalls als Einkaufsstraße beliebt ist der Mühlenkamp mit kleinen Cafés, Läden und individuellen Geschäften, für die man sich etwas Zeit nehmen sollte.

Die Jarrestadt im Gebiet zwischen Barmbeker Straße, Saarlandstraße, Weidestraße und Jarrestraße galt einst als eines der größten sozialen Siedlungsprojekte des 20. Jahrhunderts. Heute sind die Rotklinkerbauten aus den 20er Jahren, deren Blöcke sich über ganze Straßenzüge erstrecken, denkmalgeschützt. Für viele Bewohner ist die Jarrestadt nicht mehr Winterhude, sondern eine eigene kleine Stadt.

Der 4. Bereich von Winterhude ist die City Nord. Wie der etwas funktional klingende Name bereits suggeriert, wird hier vorwiegend gearbeitet: Gewerbeunternehmen und vor allem Großraumbüros haben hier ihren Platz gefunden. Nicht umsonst gilt die City Nord als „Bürostadt“ Hamburgs. Seit 2007 gibt es Bestrebungen, den Bürostandort um mehr Wohnraum zu erweitern. „Redevelopment“ ist das Stichwort, das wird derzeit zum Beispiel in Frankfurt mit der ehemaligen Bürostadt Niederrad versucht.

Wohnen in Winterhude

Wer in Winterhude lebt, ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen: es verkehren die U1 und die U3, die S1 und zahlreiche Buslinien. Der Stadtteil nahe der Innenstadt bietet kurze Wege zu vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Dienstleistern, Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie zu Banken und Apotheken.

Es gibt über 40 Kindergärten, zahlreiche Schulen und Betreuungsmöglichkeiten sowie über 90 Supermärkte im Stadtteil.

Wer kulturelle Aktivitäten schätzt, findet zahlreiche Events im Goldbekhaus, im Winterhuder Fährhaus oder im Theater Kampnagel, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

In Winterhude entstehen zahlreiche Neubauprojekte, viele davon in gehobener Ausstattung wie das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „Johann und Louise“.

Aktuelle Neubau-Immobilien im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Interesse an Premium-Immobilien in Hamburg ungebrochen

In Hamburg besteht nach wie vor ein großes Interesse an prestigeträchtigen Eigentumswohnungen und Häusern. Neubau-Immobilien ab einem Kaufpreis von ca. 500.000 Euro liegen in der Gunst der Käufer weit oben. Das geht aus einem aktuellen Marktbericht von Dahler & Company, die sich auf die Vermittlung von hochpreisigen Eigenheimen spezialisiert haben, hervor.

Stadtteile an der Alster kurbeln Verkaufsraten an

Im vergangenen Jahr lag der Gesamtumsatz für Immobilien ab 500.000 Euro bei ca. 942 Millionen Euro. Das stärkste Nachfragepotenzial an Neubauwohnungen der gehobenen Kategorie verzeichnen die Stadtteile an der Alster.

Neubauprojekt: 7 SUITES

Neubauprojekt: 7 SUITES

Die meisten Top-Eigentumswohnungen wurden 2013 in Winterhude veräußert. Insgesamt 86 Türschlüssel von Wohnungen der gehobenen Preisklasse wurden an die künftigen Besitzer übergeben. Der Umsatzerlös gegenüber 2012 ist um 80,5 Prozent gestiegen. Entscheidend dazu beigetragen haben die zahlreichen Neubau-Immobilien in Winterhude. Auf Rang 2 der „Hitliste“ der Stadtteile mit den meisten verkauften Premiumobjekten liegt Uhlenhorst.

Ebenfalls im Fokus des Interesses zahlreicher Käufer von gehobenen Neubauwohnungen in Hamburg stehen Eppendorf, Rotherbaum und Harvestehude.

HafenCity setzt auf Neubauwohnungen

Nicht ganz so rasant voran geht es mit dem Verkauf von Wohnungen in der neuen HafenCity

Hier ist der Verkauf von Premium-Eigentumswohnungen im Jahresvergleich um ca. 4,7 Millionen Euro zurückgegangen. Ein Grund für den Rückgang sind laut Immobilienexperten die im Vergleich sehr hohen Preise für Bestandswohnungen der gehobenen Kategorie. Deshalb setzt man in der HafenCity derzeit vorwiegend auf den Neubaubereich.

Elbvororte mussten Rückgang hinnehmen

Im Gegensatz zu den Alsternahen Stadtteilen mussten die Elbvororte einen Rückgang von 15,7 Prozent im Premium-Segment verzeichnen.

Neubau-Immobilien dominieren im Premium-Segment

Es sind nicht mehr die alten Villen in renommierten Vororten, die den Großteil des Umsatzes im Premium-Segment ausmachen. Mittlerweile dominieren Neubau-Immobilien die gehobene Kategorie. Rund 60 Prozent der Wohnungen, die zu einem Quadratmeterpreis ab ca. 5.000 Euro veräußert wurden, sind Neubau und nicht älter als drei Jahre.

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Lesen Sie mehr zu dem auf dem Foto vorgestellten Neubauprojekt „7 SUITES“, ein Neubauvorhaben in außergewöhnlicher Architektur und in Alsterlage.