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Baustart für Neue Mitte Altona

Anfang des Jahres berichteten wir über das geplante Neubaugebiet „Neue Mitte Altona“. Der still gelegte Güterbahnhof und die Brachflächen eines ehemaligen Brauereigeländes bieten Raum für ein ehrgeiziges Wohnprojekt.

Auf diesem Gelände entsteht die "Neue Mitte Altona".

Auf diesem Gelände entsteht die “Neue Mitte Altona”.

Nach rund vier Jahren, in denen viel über dieses Gelände diskutiert wurde, viel geplant und wieder verworfen, wird’s nun richtig ernst mit dem neuen Wohnquartier: gestern stieß der erste Spaten in den Boden und damit fiel der Startschuss für das nach der „HafenCity“ größte Neubauprojekt der Hansestadt.

1.600 Neubauwohnungen im ersten Bauabschnitt

Im ersten Bauabschnitt werden insgesamt 1.600 Wohnungen realisiert. Ein weiterer Bauabschnitt mit 3.500 Neubauwohnungen ist auch bereits geplant. Dafür muss allerdings erst der Fernbahnhof Altona umziehen. Die Bahn muss Gleise verlegen, ein neues Gebäude in Betrieb nehmen – das wird dauern.

Nun wird an der Harkortstraße mit den Bauvorbereitungen begonnen. Leitungen für Wasser und Strom müssen gelegt werden, ebenso Kanalisation und Straßen für die Baufahrzeuge. Die am Bau Beteiligten hoffen auf einen warmen Winter, denn gehen die vorbereitenden Arbeiten auf dem Areal zügig voran, so kann im Frühsommer mit dem Bau der Häuser begonnen werden. In den ersten Monaten 2015 wird es Wettbewerbe im Bereich Hochbau geben, anschließend steht die künftige Optik der Gebäude fest.

Acht Geschosse maximal

Klar ist bereits heute: die Mehrfamilienhäuser sind maximal acht Etagen hoch. Damit sind die Befürchtungen einiger Hamburger, dass es zu Hochhäusern auf dem Gelände kommt, vom Tisch. Ein Drittel der geplanten Wohneinheiten werden Sozialwohnungen, ein weiteres Drittel ist als Eigentumswohnung oder Mietwohnung geplant. Auch Baugemeinschaften sind mit im Boot. An sie geht rund ein Fünftel der gesamten Geschossfläche.

Ein ca. 2,7 Hektar großer Park, eine Kita und Läden

Zwischen den einzelnen Wohnblöcken wird ein insgesamt 2,7 Hektar großer Park mit einzelnen Wasserflächen entstehen. Für die kleinen Bewohner werden eine Kita mit insgesamt 300 Plätzen und zwei Schulen gebaut. Auch Einkaufsmöglichkeiten wird es geben. Diese finden Quartier in alten Güterhallen, die unter Denkmalschutz stehen und – ergänzt um die zahlreichen neuen Gebäude – zur Vielfalt des neuen Wohnquartiers beitragen.

Lesen Sie mehr zu Neubauprojekten und Bauvorhaben auf dem neubau kompass.

Bis zu 600 Neubauwohnungen in Norderstedt

Es tut sich Neues in Norderstedt. Die Stadt im Ballungsraum Hamburg hatte in den vergangenen Jahren bereits einige Neubaugebiete zu verzeichnen. Jetzt kommt ein weiteres und damit auch das vorläufig letzte hinzu. Gebaut werden insgesamt 500 bis 600 neue Wohneinheiten für bis zu 1.000 Menschen. Neben Neubauwohnungen sind freistehende Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhäuser in der Planung. Dafür haben sich Stadtplaner und Stadtverwaltung das Gebiet zwischen dem Mühlenweg und der Harckesheyde ausgeguckt. Benötigt wird in dieser Gegend auf jeden Fall eine ausgefeiltere Infrastruktur, aber dazu später mehr.

Platz für 1.000 Menschen

Mit dem umfassenden Projekt reagiert Norderstedt auf die riesige Nachfrage nach Neubau-Häusern und neuen Wohneinheiten. Besonders Familien zieht es in die mittlerweile fünftgrößte Stadt Schleswig-Holsteins.

Bereits realisiert in Norderstedt: MüllersGrün. Foto: NCC

Bereits realisiert in Norderstedt: MüllersGrün. Foto: NCC

Insgesamt fehlt es in den kommenden sechs Jahren an mehr als 3.000 Wohnungen bzw. Häusern. Dabei liegt der Großteil dieser Nachfrage auf Einfamilien- und Zweifamilienhäusern.

Ein umweltfreundliches Wohngebiet mit Nachhaltigkeitszertifikat

Umweltfreundlich und energieeffizient soll es sein, das neue Wohngebiet am Mühlenweg. Angestrebt wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Um diese zu erreichen, sollten die Neubau-Immobilien möglichst wenig Energie verbrauchen, alternative Energien, zum Beispiel Solarenergie, integrieren und im besten Fall im Passiv- oder Plusenergiehaus-Modus entstehen. Was die Immobilien zwangsläufig zunächst beim Kaufpreis teurer machen kann, auf lange Sicht hinaus jedoch einiges an Heiz- und Energiekosten spart.

Infrastruktur wird erweitert

Während die Planer bereits an die sinnvolle Integration von Grünflächen gedacht haben und auch ein eigener Kinderspielplatz sowie eine Kita auf dem Gelände entstehen werden, gibt es noch einiges an Bedarf, was die Infrastruktur in dem neuen Wohngebiet angeht. Es fehlt an Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel und unter Umständen müssen zusätzliche Lärmschutz-Maßnahmen realisiert werden. Außerdem soll das Gebiet an weitere Wohn- und Gewerberäume in der näheren Umgebung angepasst werden. Wie das letzten Endes genau realisiert wird, steht bislang noch offen.

Wohnen in Norderstedt

Norderstedt zählt neben Kiel, Flensburg, Lübeck und Neumünster zu den größten Städten in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde mit ihren ca. 75.000 Einwohnern ist von Hamburg aus in ca. 30 Autominuten erreicht. Die Stadt ist an das öffentliche Verkehrsnetz Hamburgs angeschlossen und liegt an der U-Bahn-Linie 1 sowie an der Linie A2 der AKN-Bahn. Mit zahlreichen Bussen gelangt man zügig nach Bad Segeberg und in umliegende Gebiete. Das wird Nachschwärmer freuen: die U1 pendelt zwischen Hamburg-Volksdorf und Norderstedt an Wochenenden die ganze Nacht. Somit können auch junge Norderstedter vom vielseitigen kulturellen Leben und den zahlreichen Events der Hansestadt profitieren. Wer lieber mit dem eigenen PKW unterwegs ist, nutzt die Bundesstraße 432 in Richtung Ostsee, Bad Segeberg und Scharbeutz bzw. die BAB 7 für den Anschluss nach Hamburg.

Breite Auswahl an Kitas, Kindergärten und Schulen

Wer nach Norderstedt zieht, braucht sich über das Bildungsangebot für den Nachwuchs in der Regel keine Sorgen zu machen. Die Stadt bietet eine umfangreiche Auswahl an Kindergärten, Kitas und nahezu allen Schulformen. Hinzukommen Weiterbildungsmöglichkeiten, Musikschulen und eine Volkshochschule.

Das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „MüllersGrün“ entsteht in Norderstedt-Glashütte. Lesen Sie mehr zu diesem Neubauprojekt.

Aktuelle Neubauprojekte und neue Bauvorhaben in den Großräumen Hamburg und Schleswig-Holstein finden Sie auf dem neubau kompass.

Finkenau: Vielfältiges neues Wohnquartier in Hamburg soll 2015 fertig sein

Entlang der Uferstraße am Eilbekkanal, der Oberaltenallee und der Finkenau entsteht mit der „Finkenau“, so der Projektname, eines der größten Neubaugebiete in Hamburg. Geplant ist ein vielfältiges Wohnungsspektrum, bestehend aus Wohneinheiten für Singles und Familien und für Senioren. Neben einem eigenen Pflegeheim, welches auf dem Gelände realisiert werden soll, baut eine Senioren-Baugemeinschaft 8 Wohnungen für ältere Menschen. Auch eine eigene Kita in der Finkenau ist geplant. Bislang geht das Bezirksamt Hamburg-Nord davon aus, dass ca. 80 Prozent der Neubauwohnungen auf dem freien Markt vergeben werden.

Neubauwohnungen und elegante Stadthäuser

Auf einer Fläche von insgesamt 33.000m² bauen Genossenschaften, Bauträger und private Baugemeinschaften insgesamt mehrere Hundert Neubauwohnungen und 90 Stadthäuser, darunter sind auch Energiehäuser Plus vorgesehen, das sind Häuser, die durch ihre Bauweise selber Energie erzeugen können. Gemessen an der Fläche und der Anzahl der Neubauwohnungen bzw. Häusern ist Finkenau mittlerweile das größte Bauvorhaben in Hamburg-Nord. Baustart soll 2015 sein.

Neubauprojekt in der Finkenau in Hamburg: upTOWNHOUSES. Foto: ICON IMMOBILIEN GmbH

Neubauprojekt in der Finkenau in Hamburg: upTOWNHOUSES. Foto: ICON IMMOBILIEN GmbH

Insbesondere die 3-geschossigen Stadthäuser sollen dem Neubauquartier ein elegantes Gesicht verleihen. Mit Erkern, zum Teil roten Klinkerfassaden und einer attraktiven Lage am Eilbekkanal, entstehen attraktive Wohneinheiten mit eigenem Stellplatz. Als weitere Ausstattungselemente der Häuser sind Holzfenster, Wintergärten, Dachterrassen und „Master-Bedrooms“ sowie elegante Bäder vorgesehen.

Wohnen beim Eilbekkanal

Die Lage bietet künftigen Bewohnern viel: der Eilbekkanal ist nicht weit – hier kann man spazieren gehen, Radfahren oder joggen. Das Neubaugebiet ist über Bus und U-Bahn – die Trasse der U3 verläuft entlang des Geländes – gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und die Hamburger Innenstadt ist in ca. 10 Minuten erreicht.

Fußläufig gelangen Sie in wenigen Minuten zur „Hamburger Meile“, einem Shopping-Center mit ca. 150 Geschäften, Restaurants und Cafés. Unweit des Neubaugebietes findet sich der neue Mediencampus, welcher sich auf dem Gelände der ehemaligen Frauenklinik etabliert hat.

Einen ersten Eindruck von Eigentumswohnungen in der Finkenau erhalten Sie im Neubauprojekt „upTOWNHOUSES“.

Über aktuelle Neubauvorhaben in Hamburg informiert Sie der neubau kompass.

Hamburg-Wandsbek: Neubaugebiete im Visier der Stadtplaner

Vor wenigen Tagen stellten wir das Neubauprojekt „Rosmarin22“ mit 8 Eigentumswohnungen in ruhiger und grüner Lage vor. Was dieses Projekt im Hamburger Stadtteil Wandsbek auszeichnet, ist die Ruhe in einem „unaufgeregten“ Stadtteil der Hansestadt, der zugleich über eine sehr gute Infrastruktur und gute Anbindungen in die Innenstadt verfügt. In letzter Zeit ist der Stadtteil und gleichnamige Bezirk im Nordosten Hamburgs stärker ins Visier der Stadtplaner gerückt. Neue Bauvorhaben sind geplant und warten auf ein “go” seitens der Stadt. Wir stellen Wandsbek als ein Beispiel für einen vom „Massenmarkt“ bislang weniger entdeckten Stadtteil, der jedoch einige Perspektiven für den Wohnungsneubau in Hamburg bietet, heute im „Stadtteilportrait“ vor.

Vom Dorf zum Fabrikstandort

Wandsbek zählt heute zu den großen Hamburger Stadtteilen und wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Einen Aufschwung erlebte die Gemeinde im 18. Jahrhundert, als Heinrich Carl von Schimmelmann, ein Hamburger Geschäftsmann, den Weiler erwarb und im Laufe der Jahre mit dem Bau von Mühlen, Brauereien und Handwerksbetrieben zu einem Gewerbestandort entwickelte. Im Zuge seines Erfolges baute Schimmelmann Ende des 18. Jahrhundert einen Familiensitz in Wandsbek, später wurde daraus das Wandsbeker Schloss. Bis zum Jahr 1937 war Wandsbek eine selbständige Stadt, dann erfolgte die Eingemeindung in die Hansestadt.

Wandsbek heute

Zum Stadtteil Wandsbek, im Nordosten Hamburgs gelegen, zählen Wandsbek-Gartenstadt und Hinschenfelde. Zugleich ist Wandsbek ein eigener Bezirk, der die Teile Tonndorf, Jenfeld und Marienthal umfasst. Und: dieser Gesamtbezirk zählt zu den größten in Deutschland. Über 400.000 Menschen leben hier. Auch der Wandsbeker Busbahnhof zählt als einer der größten in Europa zu den „Superlativen“.

Der Wandsbeker Markt mit einem Teil des Busbahnhofs im Vordergrund.

Der Wandsbeker Markt mit einem Teil des Busbahnhofs im Vordergrund.

Wandsbek bietet zahlreiche Erholungsgebiete wie zum Beispiel „Duvenstedter Brook“, den idyllischen „Mühlenteich“, das „Wandsbeker Gehölz“ und den Botanischen Sondergarten Wandsbek.

Mit U-Bahn und Bussen bestehen gute Anbindungen in weitere Stadtteile und in die City. Bis zum Hauptbahnhof sind es ca. 15 Minuten Fahrzeit.

Das Einkaufszentrum „Quarree Einkaufszentrum Wandsbek-Markt“ bietet fast 100 Geschäfte, Restaurants und Bistros. Seit 2013 hat sich sogar ein eigener Kindergarten in dem Shopping Center angesiedelt. Apropos „Kinderbetreuung“: Familien mit Kindern finden im Gesamtbezirk Wandsbek über 100 Betreuungseinrichtungen jeglicher pädagogischer Ausrichtung. Dasselbe gilt für Schulen: von der Grundschule bis zum Gymnasium über Waldorfschulen und sonderpädagogische Einrichtungen bis zu Fach- und Kunsthochschulen haben Sie eine breite Auswahl.

Geplante Neubauprojekte in Wandsbek

Mit dem Bezirk Wandsbek haben die Hamburger Stadtväter und Planungsdezernenten einiges vor. Hinsichtlich neuer Bauprojekte haben Stadtplaner insbesondere Gebiete in Bergstedt und Tonndorf ins Auge gefasst. Daneben sollen Grünflächen erweitert und aufgewertet und ein neues zusätzliches Einkaufszentrum errichtet werden.

Seit einiger Zeit in der Diskussion ist das Wandsbeker Brauhausviertel, welches in zentraler Lage direkt hinter dem „Quarree Wandsbek-Markt“ liegt. Hier könnten Befürwortern des Projektes zufolge über 300 Neubauwohnungen entstehen. Unter dem Projektnamen „Wandsbek 75“ existieren bereits Bebauungsplanentwürfe, die sogar öffentlich ausliegen. Investoren buhlen um das Gelände, genehmigt oder öffentlich bestätigt ist das Neubauprojekt bislang nicht.

In Jenfeld, ebenfalls im Bezirk Wandsbek, werden bereits „Nägel mit Köpfen“ gemacht. Hier entsteht das ambitionierte Neubauprojekt „Jenfelder Au“, wo insgesamt 750 neue Wohnungen realisiert werden.

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Neubauprojekt: Rosmarin22

Wandsbek zählt nicht zuletzt durch zahlreiche Grünflächen und eine gute Verkehrsanbindung zu den beliebten Stadtteilen in der Hansestadt. In Wandsbek-Gartenstadt, genauer: in der Rosmarinstraße, vermarktet Grossmann & Berger das Neubauprojekt „Rosmarin22“ mit insgesamt 8 Eigentumswohnungen – darunter 2 Penthäuser – der gehobenen Kategorie.

Neubauprojekt in Wandsbek: Rosmarin22. Foto: Grossmann & Berger

Neubauprojekt in Wandsbek: Rosmarin22. Foto: Grossmann & Berger

Die Wohnungen verteilen sich auf ein Mehrfamilienhaus mit zwei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Nicht zuletzt durch die helle Fassade und bronzefarbene Akzente an der Balkonbrüstung wirkt der Neubau innovativ und einladend. Die Wohnungen mit 2 bis 3 Zimmern entstehen auf Grundrissen von ca. 49m² bis ca. 75m².

Gehobene Ausstattung in Wandsbek-Gartenstadt

Jede Wohnung erhält einen Balkon oder eine Terrasse bzw. eine Dachterrasse. Eichenparkett und Fußbodenheizung vermitteln ein angenehmes Raumgefühl. Die Bäder sind mit hochwertigen Markensanitärobjekten von Kaldewei, Hans Grohe und Duravit sowie mit Handtuchheizkörpern ausgestattet. Ein Aufzug und Video-Gegensprechanlagen sowie sechs gegen einen Aufpreis erhältliche Außenstellplätze sind weitere Bestandteile des Neubauprojektes.

Bei der Gestaltung der Innenräume setzt der Bauherr auf offene Wohn-Essbereiche, große Fenster und flexible Grundrisse.

Gute Infrastruktur

Nur wenige Gehminuten sind es bis zur Haltestelle „Friedrich-Ebert-Damm“, von wo aus die Buslinien 36, 171 und 271 abfahren. Die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt (U1) ist rund 1km entfernt. Die Hamburger Innenstadt erreichen Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen PKW.

Nicht zuletzt die gelassene und unaufgeregte Atmosphäre ist es, welche die Wandsbeker an ihrem Stadtteil schätzen. Ideal für Familien mit Kindern: Für den Nachwuchs findet sich die ca. 25 Meter vom Bauvorhaben entfernte Kita „Lavendelweg“ oder eine Grundschule in der nahen Stephanstraße.

Zum Einkaufen braucht man nicht in die Innenstadt, denn das Quarree-Einkaufszentrum am Wandsbeker Markt bietet über 90 Shops, Boutiquen und gastronomische Angebote für jeden Geschmack. Auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten: zahlreiche Grünanlagen in der Umgebung laden zum Spazieren gehen, Fahrradfahren und Joggen ein.

Die wichtigsten Eckdaten zum Objekt

  • Name des Projektes: Rosmarin22
  • Neubau von 8 Eigentumswohnungen
  • Bezugsfertig: vsl. Herbst 2015
  • Vermarkter: Grossmann & Berger
  • Lage: Hamburg (5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Wandsbek (3 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zum Neubauvorhaben “Rosmarin22

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Patrizia AG entwickelt Wohnturm in St. Georg

Frankfurt, Stuttgart, Berlin…Hamburg: der Wohnraum in Deutschlands Metropolen steigt in die Höhe. Nach dem Cinammon Tower in der HafenCity ist jetzt in St. Georg ein Wohnturm mit 17 Geschossen und insgesamt 120 Neubauwohnungen geplant. Realisieren wird das Projekt die Patrizia AG.

So soll das geplante Projekt in St. Georg aussehen: ein Hotel und hinten angeschlossen ein Wohnturm. Foto: Patrizia AG

So soll das geplante Projekt in St. Georg aussehen: ein Hotel und hinten angeschlossen ein Wohnturm. Foto: Patrizia AG

Die Fläche in St. Georg rund um die Lindenstraße und gegenüber der Siemens Zentrale, auf welcher der Turm gemeinsam mit einem Hotel der Marriott-Gruppe entstehen soll, ist ca. 4.000 Quadratmeter groß und damit eine der umfangreichsten Brachflächen im Stadtteil. Der entsprechende Bauantrag wurde eingereicht, das Antragsverfahren läuft.

Bauprojekt im Jahr 2008 ist gescheitert

Der Projektentwickler ist guter Dinge, das Bauvorhaben in St. Georg realisieren zu können. Auch, wenn bislang noch nichts genehmigt wurde. Und auch, obwohl Patrizia in eben diesem Baugebiet nicht immer gute Erfahrungen gemacht hat: im Jahr 2008 sollte an der Lindenstraße ein umfangreicher Bürokomplex realisiert werden und weil der Hauptmieter in letzter Sekunde abgesprungen ist, kam es nie zur Umsetzung des Bauvorhabens.

Jetzt haben sich die Zeiten geändert: Bürokomplexe sind aus Investorensicht derzeit eher „out“, deshalb soll es nun also ein Wohnturm und ein Hotel werden. Bleibt zu hoffen, dass der Entwickler dieses Mal mehr Glück hat.

Ein Betreiber für das Hotel ist mit der Biertwirth & Kluth (B&K) Hotel Management GmbH bereits gefunden. Ob es sich bei den 120 geplanten Wohneinheiten um Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen handeln wird, soll in nächster Zeit entschieden werden. Fest steht die Bezugsfertigkeit des Wohnobjektes: im Jahr 2018 können die ersten Bewohner einziehen.

Gemischte Gefühle in St. Pauli

Mit dem Gebäudeentwurf beauftragt wurde das Hamburger Architektenbüro Störmer Murphy and Partners. Dieses hat bereits zahlreiche Wohnprojekte bundesweit und in Hamburg realisiert, zum Beispiel das Bavaria Quartier in St. Pauli.

In St. Georg sieht man das Bauvorhaben zwar mit gemischten Gefühlen, man fürchtet einerseits eine Gentrifizierung wie etwa in Berlin, letzten Endes überwiegt jedoch der Optimismus: neuer Wohnraum wird dringend gebraucht und wenn dieser mit dem neuen Wohnturm entsteht, so „why not“ lässt sich die aktuelle Tendenz zusammenfassen. Zumal das dem Bauprojekt angeschlossene Hotel wiederum Touristen und Geschäftsreisende nach St. Georg bringen wird.

Wir informieren Sie, wie es mit dem Wohnturm der Patrizia AG weiter geht. Weiter fortgeschritten ist bereits das ebenfalls von Patrizia vermarktete Neubauprojekt „Unter den Linden – Hamburg“ in Langenhorn.

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Immobilienmarkt Hamburg: Stabile Preisentwicklungen und starke Nachfrage in begehrten Wohnlagen

Die gute Nachricht zuerst: nach Einschätzung Hamburger Immobilienexperten ist in der Hansestadt eine Grenze der Preissteigerungen auf dem Immobilienmarkt erreicht.

Die schlechte Nachricht: noch immer fehlen Neubauwohnungen, insbesondere in den stark nachgefragten Lagen wie Eimsbüttel und Altona/St. Pauli. Das geht aus dem „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“ hervor, den Engel & Völkers vorgelegt hat.

Neubauprojekt in Hamburg-Volksdorf: Moorbekweg 45

Neubauprojekt in Hamburg-Volksdorf: Moorbekweg 45

Demnach gehören die Standorte um die Außenalster mittlerweile zu den wertstabilsten in Deutschland. Gefragt sind hier Eigentumswohnungen in gehobener Ausstattung. Ebenfalls herrscht eine große Nachfrage nach Wohnungen der Top-Kategorie in renommierten Wohnlagen wie zum Beispiel Harvestehude. Dort kostet der Quadratmeter schon mal bis zu 15.000 Euro. Ebenfalls hoch ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen, Doppelhaushälften und freistehenden Einfamilienhäusern in Elbvororten wie Blankenese.

Insbesondere Familien mit Kindern haben ihre Suche nach Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften mittlerweile nach Niendorf oder auch Lokstedt ausgeweitet. Dort gibt es im Vergleich zu zentralen Standorten noch ein verhältnismäßig größeres Angebot zu moderaten Preisen.

Quadratmeterpreise in guten Wohnlagen stagnieren

Prognosen zufolge werden in den sehr guten Wohnlagen die Quadratmeterpreise voraussichtlich in 2014 stagnieren. Sie liegen aktuell zwischen ca. 4.000 und ca. 15.000 Euro. Damit ist vorerst die Spitze erreicht, so erfahrene Makler.

Die Nachfrage in den Walddörfern und dem Alstertal steigt

Was sich auf dem Hamburger Immobilienmarkt ebenfalls derzeit abzeichnet, ist eine steigende Nachfrage nach Wohnlagen in der Nähe von Naherholungsgebieten mit gleichzeitig guter Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz. Insbesondere in den Walddörfern und im Alstertal ist ein Wachstumstrend zu verzeichnen. Auch Viertel wie Marienthal und Volksdorf, wo sich das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt befindet, erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Weiterhin bleibt die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt angespannt. Die Nachfrage, insbesondere im Neubaubereich, wird nicht gedeckt. Trotz aller Versuche, wie zum Beispiel in der Hafencity und in der „Neuen Mitte Altona“.

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte in Hamburg und im Großraum finden Sie auf dem neubau kompass.

Das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt mit 3 freistehenden Einfamilienwohnhäusern entsteht derzeit in Volksdorf. Hier finden Sie mehr dazu.