Archiv der Kategorie: Eigentumswohnungen

Hamburgs Osten verändert sein Gesicht

Rund 1,74 Millionen Menschen leben derzeit in Hamburg. Und da sich die Hansestadt als Magnet für innovative Arbeitsplätze erweist und seit jeher zu den attraktivsten Wohnstandorten Deutschlands zählt, werden es in den kommenden Jahren stetig mehr werden. Bürgermeister Olaf Scholz ist sicher nicht der einzige, der die Zwei-Millionen-Grenze in absehbarer Zeit erreicht sieht.

Wohnen in idyllischer Großstadtnähe: Reihenhäuser Bramfelder Gärten.

Wohnen in idyllischer Großstadtnähe: Reihenhäuser Bramfelder Gärten.

Deshalb braucht Hamburg vor allem eines: neue Wohnungen. Dieses Jahr wurde die Zielmarke von mindestens 6.000 Neubauwohnungen erreicht. Olaf Scholz in Kooperation mit Bausenatorin Jutta Blankau ist bestrebt, diese Marke weiter zu steigern. Allein im Ostteil der Hansestadt will er 20.000 Neubauwohnungen realisieren. Ein Grund, sich mit Hamburgs östlichen Stadtteilen näher zu beschäftigen.

Neubau-Areale zwischen Hauptbahnhof und Mümmelmannsberg

Spricht man vom Osten der Stadt, so geht es vorwiegend um die Gebiete zwischen dem Hauptbahnhof und dem Mümmelmannsberg. Hier sehen Stadtplaner erhebliches Potenzial für Neubau-Areale. In Hammerbrook zum Beispiel, unweit der Hamburger City, geht noch einiges in punkto Neubau. Hier liegen nach Ansicht des Bürgermeisters Flächen, die Raum für Tausende von Neubauwohnungen bieten. Diese Ansicht teilt Scholz durchaus mit dem Hamburger Immobilienmakler Thomas Klinke, der in der Aufwertung von Hammerbrook zu einem attraktiven Stadtviertel eine Aufgabe der Hamburger Immobilienpolitik sieht.

Ebenfalls bergauf gehen soll es mit der Region um das Billebecken. Da die Hamburger ähnlich den Berlinern Wohnstandorte am Wasser bevorzugen, können hier hochpreisige Eigentumswohnungen realisiert werden. Die Entwicklung des Gebietes um den Billebogen zum Beispiel hat Scholz bereits der HafenCity GmbH übertragen, die das Mammutprojekt „HafenCity“ in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt hat.

Neue Projekte in Billstedt und Horn geplant

Wir stellen Hamburgs östliche Stadtteile in den kommenden Wochen ausführlicher in eigenen Stadtteilportraits vor. Heute zunächst einige Stichpunkte zu den Stadtgebieten Billstedt und Horn, wo ebenfalls in Kooperation mit privaten Investoren in den nächsten Jahren einiges verändert wird.

Billstedt

Gehört zum Bezirk Hamburg-Mitte. Auf einer Fläche von rund 17 Quadratkilometern leben ca. 69.000 Menschen. Der Stadtteil verfügt über gute Verkehrsanbindungen in die Innenstadt, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zum Beispiel gibt es einen eigenen U-Bahnhof mit schnellen Anschlüssen in die City. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten bietet das große Einkaufszentrum „Billstedt Center“, darüber hinaus finden sich zahlreiche weitere Läden und Geschäfte für den täglichen Bedarf.

Horn

Der Nachbar-Stadtteil von Billstedt ist für seine Vielzahl an Reihenhäusern und Kleingärten bekannt. Nicht zuletzt aufgrund der vielfältigen gastronomischen Landschaft ist das Viertel beliebt bei Studenten und jungen Familien. Horn ist vergleichsweise klein und umfasst lediglich eine Fläche von ca. 6 Quadratkilometern. Dafür leben hier rund 38.000 Menschen. Die Bevölkerungsdichte ist hoch. In Horn finden Sie zahlreiche Schrebergärten und kleinere Parks. Es gibt gute Verkehrsanbindungen und auch hier Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf.

Im Nordosten Hamburgs entsteht das Neubauprojekt auf unserem Foto, die Reihenhäuser Bramfelder Gärten.

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

 

Bombensicher: Wohnen im umgebauten Bunker – ein Interview zum Bauprojekt „Eastside Park Loft“ in Hamburg Eilbek

7 Geschosse, 13 Wohnungen, moderne Architektur und hochwertige Ausstattung. Das sind nur einige Highlights im Bauprojekt „East Side Park Loft“ von der Cubé Projekt GmbH. Dass das Gebäude ein ehemaliger Bunker ist, werden die künftigen Bewohner nach Ansicht des Bauträgers nicht merken. Mehr über den Hochbunker, der zurzeit zum Lifestyle-Hochhaus umgebaut wird, lesen Sie im folgenden Interview.

Neubau- und Sanierungsprojekt Eastside Park Loft in Hamburg-Eilbek.

Neubau- und Sanierungsprojekt Eastside Park Loft in Hamburg-Eilbek.

In vielen Großstädten reißen sich Käufer derzeit um Eigentumswohnungen in Wohntürmen. Was ist Ihrer Meinung nach der Grund für diesen Boom?

Manfred Mehr: Bei diesen Wohnungen handelt es sich häufig um eine wertsteigernde Anlagemöglichkeit. Das bietet im Gegensatz zu spekulativen Investitionen attraktive Perspektiven. Hinzu kommt, dass die Wohnungen auch für Eigennutzer interessant sind.

Worauf ist bei der Sanierung eines Hochbunkers in ein Lifestyle-Hochhaus mit Eigentumswohnungen insbesondere zu achten?

Manfred Mehr: Wichtig ist, dass die Lage des Objektes stimmt und die ist hier mit absoluter Sicherheit gegeben, denn der Stadtteil Eilbek ist nahe der City und zählt zu den Boom-Gebieten Hamburgs. In Folge ist davon auszugehen, dass die Preise hier künftig weiter steigen werden. Wer jetzt nicht kauft ist halt selber Schuld!

Leben im ehemaligen Bunker klingt zunächst nicht sehr gemütlich. Was sind nach der Kernsanierung die Top-Highlights dieses Projektes?

Manfred Mehr: Ungemütlich ist es auf keinen Fall. Das Gebäude wird nach Fertigstellung nicht von einem anderen Neubauvorhaben zu unterscheiden sein. Der Bau wird mit einer exklusiven Ausstattung abgerundet und die Lebenserwartung eines solchen Objektes ist im Vergleich zu „normalen“ Bauprojekten enorm. Das Gebäude existiert bereits seit ca. 75 Jahren. Wir können davon ausgehen, dass es noch weitere 100, 200, 300 und mehr Jahre bewohnbar sein wird.

Die Beständigkeit des Gebäudes ist vergleichbar mit dem Wohnungsbau in den 70ern, dessen Bestandsgebäude jedoch zunehmend aus dem Stadtbild verschwinden. Außerdem lassen sich in dem Gebäude gute Energiewerte realisieren.

Darüber hinaus handelt es sich im Verhältnis zu vergleichbaren Bauvorhaben um eine sehr kleine Eigentümergemeinschaft, das bringt erhebliche Vorteile mit sich.

Sie sprachen soeben von der guten Lage. Welche Vorteile bietet der Standort Eilbek?

Der Stadtteil Eilbek liegt sehr City nahe, mit sehr guter Infrastruktur. Sie profitieren von allen Vorzügen urbanen Lebens.

Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie hier

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New York Feeling pur: Waterlofts am Stadtpark

Rund 6.129 Kilometer Luftlinie ist New York von Hamburg entfernt. Dazwischen: die Weite des Atlantiks. Ein Stück New Yorker Lebensgefühl ist jetzt nach Winterhude geschwappt: „Waterlofts am Stadtpark“ heißt ein Neubauprojekt, das im Stil der Loftwohnungen, wie man sie in Brooklyn oder anderen „hippen“ New Yorker Vierteln findet, gehalten ist. Das Objekt findet sich am Güterbahnhof 3a – g in Winterhude.

Einrichtungstipps für pures Loft-Feeling

Für alle, die sich für einen Loft entscheiden und auch für diejenigen, die ihre Eigentumswohnung mit „Loftelementen“ ausstatten wollen, haben wir nachfolgend ein paar Einrichtungstipps zusammengestellt.

Neu in Hamburg-Winterhude: Waterlofts am Stadtpark. Foto: Sparda Immobilien

Neu in Hamburg-Winterhude: Waterlofts am Stadtpark. Foto: Sparda Immobilien

Wohnen im Loft ist derzeit angesagt. Das beweist nicht zuletzt die Anzahl an Neubauwohnungen, die in Hamburg im Loft-Stil gebaut werden. Mit wenigen einfachen Einrichtungselementen können Sie das Loft-Feeling zusätzlich verstärken.

Wählen Sie niedrige Einrichtungsgegenstände, diese verstärken die Höhe der Decken. Nicht selten finden sich in Lofts „selbstgebaute“ Stücke, zum Beispiel ein Bett auf Europaletten. Verzichten Sie bei der Loftwohnung auf Gardinen – diese nehmen viel vom Charakter des Baus weg – besser sind Jalousien und große flächendeckende Vorhänge. Ein weiteres Element ist eine indirekte Beleuchtung: mit Strahlern können Sie die Weite der Räume zusätzlich verstärken. Und das Wichtigste zuletzt: je weniger Sie in den Raum stellen, desto größer und „loftartiger“ wirkt er. Auch hier gilt: Improvisation ist alles. Leitern, die an Regale gelehnt werden, riesige Vasen in der Ecke des Raumes, der Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt.

74 Neubauwohnungen in den „Waterlofts am Stadtpark“

Backsteinfassade, flexible Grundrisse, große Fenster, sehr hohe Decken bis zu ca. 3,10 Meter und schlicht gehaltene Balkons machen die Architektur dieses Neubauprojektes mit insgesamt 74 Eigentumswohnungen – darunter Maisonette-Penthäuser – aus. Ein leicht erhöht angelegter Innenhof bietet Rückzugsmöglichkeiten.

Alsterlage und EnEV 2014

Am Stadtpark gelegen, die Alster vor der Haustür – das verspricht Entspannung pur. Angeboten werden Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern. Nicht zuletzt die Lage und die nahen Grünflächen machen den Neubau auch für Familien mit mehreren Kindern interessant. Eine Besonderheit ist die extensive Dachbegrünung, ein Trend auf dem aktuellen Neubaumarkt. Das Bauvorhaben entspricht dem neuesten KfW 70-Energiestandard (EnEV 2014).

Gehobene Ausstattung

Dank der flexiblen Grundrisse lassen sich die Wohnungen gut an verändernde Lebensumstände anpassen. Jede Wohneinheit erhält einen privaten Garten, eine Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse. In den Wohnungen sorgen geöltes Eichenparkett, Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung und ein dezentrales Abluftsystem für Behaglichkeit.

In den Bädern erhalten Sie Keramiken in eleganten Farben und hochwertige Sanitärobjekte von Markenherstellern. Ein Aufzug verbindet alle Etagen von der Tiefgarage bis ins Obergeschoss. Direkten Zugang haben Sie vom Fahrstuhl aus in die Maisonette-Penthäuser. Ein weiteres Highlight: sehr große Kellerräume mit viel Stauraum.

Lesen Sie mehr über die „Waterlofts am Stadtpark“.

Über neue Bauvorhaben in Hamburg informiert Sie der neubau kompass.

Baustart für Neue Mitte Altona

Anfang des Jahres berichteten wir über das geplante Neubaugebiet „Neue Mitte Altona“. Der still gelegte Güterbahnhof und die Brachflächen eines ehemaligen Brauereigeländes bieten Raum für ein ehrgeiziges Wohnprojekt.

Auf diesem Gelände entsteht die "Neue Mitte Altona".

Auf diesem Gelände entsteht die “Neue Mitte Altona”.

Nach rund vier Jahren, in denen viel über dieses Gelände diskutiert wurde, viel geplant und wieder verworfen, wird’s nun richtig ernst mit dem neuen Wohnquartier: gestern stieß der erste Spaten in den Boden und damit fiel der Startschuss für das nach der „HafenCity“ größte Neubauprojekt der Hansestadt.

1.600 Neubauwohnungen im ersten Bauabschnitt

Im ersten Bauabschnitt werden insgesamt 1.600 Wohnungen realisiert. Ein weiterer Bauabschnitt mit 3.500 Neubauwohnungen ist auch bereits geplant. Dafür muss allerdings erst der Fernbahnhof Altona umziehen. Die Bahn muss Gleise verlegen, ein neues Gebäude in Betrieb nehmen – das wird dauern.

Nun wird an der Harkortstraße mit den Bauvorbereitungen begonnen. Leitungen für Wasser und Strom müssen gelegt werden, ebenso Kanalisation und Straßen für die Baufahrzeuge. Die am Bau Beteiligten hoffen auf einen warmen Winter, denn gehen die vorbereitenden Arbeiten auf dem Areal zügig voran, so kann im Frühsommer mit dem Bau der Häuser begonnen werden. In den ersten Monaten 2015 wird es Wettbewerbe im Bereich Hochbau geben, anschließend steht die künftige Optik der Gebäude fest.

Acht Geschosse maximal

Klar ist bereits heute: die Mehrfamilienhäuser sind maximal acht Etagen hoch. Damit sind die Befürchtungen einiger Hamburger, dass es zu Hochhäusern auf dem Gelände kommt, vom Tisch. Ein Drittel der geplanten Wohneinheiten werden Sozialwohnungen, ein weiteres Drittel ist als Eigentumswohnung oder Mietwohnung geplant. Auch Baugemeinschaften sind mit im Boot. An sie geht rund ein Fünftel der gesamten Geschossfläche.

Ein ca. 2,7 Hektar großer Park, eine Kita und Läden

Zwischen den einzelnen Wohnblöcken wird ein insgesamt 2,7 Hektar großer Park mit einzelnen Wasserflächen entstehen. Für die kleinen Bewohner werden eine Kita mit insgesamt 300 Plätzen und zwei Schulen gebaut. Auch Einkaufsmöglichkeiten wird es geben. Diese finden Quartier in alten Güterhallen, die unter Denkmalschutz stehen und – ergänzt um die zahlreichen neuen Gebäude – zur Vielfalt des neuen Wohnquartiers beitragen.

Lesen Sie mehr zu Neubauprojekten und Bauvorhaben auf dem neubau kompass.

Richtfest für „Unter den Linden“ in Hamburg-Langenhorn

Knapp sechs Monate nach der Grundsteinlegung feierte PATRIZIA vor wenigen Tagen Richtfest für das Wohnprojekt „Unter den Linden“. Geladen waren 300 Gäste. Bis zum Sommer des kommenden Jahres sollen bereits die ersten 114 der insgesamt 450 Eigentumswohnungen fertig gestellt sein. Der erste Bauabschnitt ist zu 75 Prozent verkauft. Der zweite Bauabschnitt ist auch bereits „in Arbeit“.

Wohnprojekt in Hamburg-Langenhorn: Unter den Linden. Foto: PATRIZIA

Wohnprojekt in Hamburg-Langenhorn: Unter den Linden. Foto: PATRIZIA

Bei „Unter den Linden“ handelt es sich um eine Kombination aus Alt- und Neubau. Das Gesamt-Investitionsvolumen liegt bei rund 120 Millionen Euro. Komplett fertig sein soll das Wohnprojekt im Jahr 2017.

Eingebettet in historische Parklandschaft

Das gesamte Projekt ist eingebettet in eine Parklandschaft mit einem über 100 Jahre alten Baumbestand. Das Gelände der früheren Klinik „Ochsenzoll“ im Norden der Hansestadt bietet nun neuen Wohnraum für unterschiedliche Bedürfnisse.

Die 21 Altbauten stammen noch aus der Kaiserzeit und werden aktuell aufwendig restauriert. Bei der Freiflächenplanung der Wohnungen soll der Parkcharakter des Geländes erhalten bleiben. Einige dieser Häuser werden zum Townhouse umgebaut, was die Objekte insbesondere für Familien interessant macht. Es gelten die Effizienzgrundlagen im Rahmen des KfW-Effizienzhaus Denkmal (EnEV 2009). Alle Wohneinheiten erhalten einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten.

Bereits zu 75 Prozent verkauft: der erste Bauabschnitt

Die insgesamt 250 Neubauwohnungen entstehen in insgesamt 13 modernen Gebäuden. Im ersten Bauabschnitt, der bereits zu 75 Prozent verkauft ist, werden drei energieeffiziente Neubauten im KfW 70 Standard (EnEV 2009) realisiert. Die Mehrfamilienhäuser sind vier bis sechs Geschosse hoch, das Angebot besteht aus Eigentumswohnungen mit Wohnflächen von ca. 38 m² bis ca. 182 m².

Ebenfalls im ersten Bauabschnitt geplant sind Eigentumswohnungen in vier Altbauten, die über zwei Geschosse verfügen. Diese Wohnungen mit 2 bis 4 Zimmern werden nach ihrer Fertigstellung über Wohnflächen von ca. 42 m² bis ca. 153 m² verfügen.

Im Bau: der zweite Bauabschnitt

Der zweite Bauabschnitt mit weiteren 115 Eigentumswohnungen ist bereits im Bau. Die Fertigstellung ist für 2016 geplant.

Das Ochsenzoll-Gelände

An der Grenze zwischen Norderstedt und Hamburg gelegen, hat das „Ochsenzoll“- Gelände historische Bedeutung. Früher mussten Fahrer von Ochsenfuhrwerken hier Wegezoll errichten, später entstand hier die psychiatrische Klinik „Ochsenzoll“. Als die Klinik im Jahr 2004 mit den Krankenhäusern Wandsbek und Heidberg fusionierte, bestand für den südlichen Teil des Gebäudes keine Bedeutung mehr. Bis jetzt: nun wird hier „Unter den Linden“ gebaut.

Lesen Sie mehr zu den Neubauwohnungen dieses Objektes, insbesondere zum Zweiten Bauabschnitt, hier:

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte finden Sie auf dem neubau kompass.

Bis zu 600 Neubauwohnungen in Norderstedt

Es tut sich Neues in Norderstedt. Die Stadt im Ballungsraum Hamburg hatte in den vergangenen Jahren bereits einige Neubaugebiete zu verzeichnen. Jetzt kommt ein weiteres und damit auch das vorläufig letzte hinzu. Gebaut werden insgesamt 500 bis 600 neue Wohneinheiten für bis zu 1.000 Menschen. Neben Neubauwohnungen sind freistehende Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhäuser in der Planung. Dafür haben sich Stadtplaner und Stadtverwaltung das Gebiet zwischen dem Mühlenweg und der Harckesheyde ausgeguckt. Benötigt wird in dieser Gegend auf jeden Fall eine ausgefeiltere Infrastruktur, aber dazu später mehr.

Platz für 1.000 Menschen

Mit dem umfassenden Projekt reagiert Norderstedt auf die riesige Nachfrage nach Neubau-Häusern und neuen Wohneinheiten. Besonders Familien zieht es in die mittlerweile fünftgrößte Stadt Schleswig-Holsteins.

Bereits realisiert in Norderstedt: MüllersGrün. Foto: NCC

Bereits realisiert in Norderstedt: MüllersGrün. Foto: NCC

Insgesamt fehlt es in den kommenden sechs Jahren an mehr als 3.000 Wohnungen bzw. Häusern. Dabei liegt der Großteil dieser Nachfrage auf Einfamilien- und Zweifamilienhäusern.

Ein umweltfreundliches Wohngebiet mit Nachhaltigkeitszertifikat

Umweltfreundlich und energieeffizient soll es sein, das neue Wohngebiet am Mühlenweg. Angestrebt wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Um diese zu erreichen, sollten die Neubau-Immobilien möglichst wenig Energie verbrauchen, alternative Energien, zum Beispiel Solarenergie, integrieren und im besten Fall im Passiv- oder Plusenergiehaus-Modus entstehen. Was die Immobilien zwangsläufig zunächst beim Kaufpreis teurer machen kann, auf lange Sicht hinaus jedoch einiges an Heiz- und Energiekosten spart.

Infrastruktur wird erweitert

Während die Planer bereits an die sinnvolle Integration von Grünflächen gedacht haben und auch ein eigener Kinderspielplatz sowie eine Kita auf dem Gelände entstehen werden, gibt es noch einiges an Bedarf, was die Infrastruktur in dem neuen Wohngebiet angeht. Es fehlt an Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel und unter Umständen müssen zusätzliche Lärmschutz-Maßnahmen realisiert werden. Außerdem soll das Gebiet an weitere Wohn- und Gewerberäume in der näheren Umgebung angepasst werden. Wie das letzten Endes genau realisiert wird, steht bislang noch offen.

Wohnen in Norderstedt

Norderstedt zählt neben Kiel, Flensburg, Lübeck und Neumünster zu den größten Städten in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde mit ihren ca. 75.000 Einwohnern ist von Hamburg aus in ca. 30 Autominuten erreicht. Die Stadt ist an das öffentliche Verkehrsnetz Hamburgs angeschlossen und liegt an der U-Bahn-Linie 1 sowie an der Linie A2 der AKN-Bahn. Mit zahlreichen Bussen gelangt man zügig nach Bad Segeberg und in umliegende Gebiete. Das wird Nachschwärmer freuen: die U1 pendelt zwischen Hamburg-Volksdorf und Norderstedt an Wochenenden die ganze Nacht. Somit können auch junge Norderstedter vom vielseitigen kulturellen Leben und den zahlreichen Events der Hansestadt profitieren. Wer lieber mit dem eigenen PKW unterwegs ist, nutzt die Bundesstraße 432 in Richtung Ostsee, Bad Segeberg und Scharbeutz bzw. die BAB 7 für den Anschluss nach Hamburg.

Breite Auswahl an Kitas, Kindergärten und Schulen

Wer nach Norderstedt zieht, braucht sich über das Bildungsangebot für den Nachwuchs in der Regel keine Sorgen zu machen. Die Stadt bietet eine umfangreiche Auswahl an Kindergärten, Kitas und nahezu allen Schulformen. Hinzukommen Weiterbildungsmöglichkeiten, Musikschulen und eine Volkshochschule.

Das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „MüllersGrün“ entsteht in Norderstedt-Glashütte. Lesen Sie mehr zu diesem Neubauprojekt.

Aktuelle Neubauprojekte und neue Bauvorhaben in den Großräumen Hamburg und Schleswig-Holstein finden Sie auf dem neubau kompass.

Wohnen im alten Bunker: Eastside Park Loft

Es mag ja Menschen geben, denen es Bunker und alte Gemäuer aus ehemaligen Kriegszeiten angetan haben. Sie – und nicht nur sie – werden ihre Freude am neuen von ICON Immobilien vermarkteten Wohnprojekt haben. Dieses Bauvorhaben ist eine Kombination aus Sanierung und Neubau und entsteht in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus dem Jahr 1942. Der Bunker steht auf einer Grundstücksfläche von insgesamt ca. 654.000m², direkt am Jacobipark in der Papenstraße 137.

So wird er in weniger als 2 Jahren aussehen, der ehemalige Hochbunker in der Papenstraße 137. Foto: ICON IMMOBILIEN

So wird er in weniger als 2 Jahren aussehen, der ehemalige Hochbunker in der Papenstraße 137. Foto: ICON IMMOBILIEN

Saniert wird mit umwelt- und ressourcenschonender Technik entsprechend dem KfW 70 Standard. Dazu gehört der Einbau von bodentiefen Alu-Profil-Fenstern mit 3-fach Verglasung, Fassadendämmung und ein Fernwärmeanschluss.

„Eastside Park Loft“ heißt das trendige Objekt, in dem 13 Eigentumswohnungen mit 3 bis 4 Zimmern und Wohnflächen zwischen ca. 125m² und ca. 210m² entstehen. Das 7-geschossige Gebäude unmittelbar neben dem Jacobipark bietet zum Teil atemberaubende Blicke ins Grüne und das nicht nur vom Balkon aus. Vom Penthouse aus sehen Sie über die Baumwipfel und zahlreiche Dächer der Hansestadt. Ab dem 5. Geschoss genießen Sie bereits eine hervorragende Sicht auf Hamburg.

Sie wählen Ihre Zimmeranzahl selbst

Wie viele Zimmer Ihre künftige Wohnung haben wird, können Sie – gegen einen Aufpreis – während der Rückbauphase selbst entscheiden. Die flexiblen Geschosse bieten genügend Platz für individuelle Freiräume und eigene Kreativität der künftigen Bewohner.

Große Fenster lassen viel Licht in die Wohnungen, die Bäder erhalten hochwertige und elegante Sanitärelemente von Markenherstellern, etwa aus der Serie „AXOR“, oder „Philippe Starck Design“. Ein voll verglaster Aufzug verbindet alle Etagen vom Keller bis in die oberen Geschosse.

Intelligente Gebäudetechnik KNX

Der ehemalige Bunker wird mit einer intelligenten Gebäudetechnik versehen, dem KNX System. Damit ist eine moderne Homevernetzung gemeint. Sie können mit Smartphone, PC oder Tablet Ihre Heizung bzw. Lichtanlagen und weitere Elektrogeräte oder auch Jalousien steuern.

Der Standort Eilbek

Eilbek bietet eine außergewöhnliche Verbindung aus Idylle, Freizeit- und Einkaufsangeboten und einer sehr guten Infrastruktur. Zum Einkaufen finden Sie alles, was das Herz begehrt in den nahe gelegenen Einkaufszentren „Hamburger Meile“ und „Wandsbek Quarree“. Wer möchte, kann auf dem Bio-Wochenmarkt frisches Gemüse kaufen oder die vielfältigen Feinkostgeschäfte im Umkreis besuchen.

In Eilbek finden Sie viele Betreuungsangebote für Kinder und ein breites Spektrum an Schulen. Auch herrscht kein Mangel an guten Restaurants, Cafés und Bars. Vom Standort aus erreichen Sie fußläufig die S-Bahn-Station „Hasselbrook“ mit guten Anbindungen in weitere Stadtteile.

Die wichtigsten Eckdaten:

• Name des Projektes: „Eastside Park Loft“
• Neubau / Sanierung von 13 Eigentumswohnungen
• bezugsfertig: vsl. Ende 2. Quartal 2016
• Vermarkter: ICON IMMOBILIEN
• Lage: Hamburg (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
• Lage: Eilbek (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zum Wohnprojekt:

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