Archiv der Kategorie: Eigentumswohnungen

600 Neubauwohnungen im Neubaugebiet in Stellingen

Hamburg entdeckt neue Standorte und wenn nötig auch auf einem Fußballfeld: Am nordwestlichen Rand der Hansestadt, in Stellingen im Bezirk Eimsbüttel, wird jetzt mit 600 Neubauwohnungen auf der Stellinger Kampfbahn ein komplett neues Wohngebiet entstehen. Geplant ist ein bunter Mix aus Eigentumswohnungen und sozialem Wohnungsbau. Hinzukommen drei öffentliche Plätze und zwei neue Tiefgaragen. Insgesamt 37.000m² groß ist das gesamte Gelände der „Urbanisierungszone Stellingen“, wie es im Jargon der Stadtplaner heißt.

Der Flächentausch macht’s möglich

Möglich wird das neue Wohnquartier nur, weil die jetzt dafür vorgesehene Fläche, deren Umfang exakt dem von drei Fußballfeldern entspricht, gegen eine nahezu ebenso große Fläche „getauscht“ wurde. Um das möglich zu machen, ziehen die Sportvereine TSV Stellingen und SV West-Eimsbüttel auf ein aktuell noch als Campus genutztes Gelände der Universität.

Bereits in 2015 bezugsfertig: Neubauprojekt NEO! Hamburg in Stellingen

Bereits in 2015 bezugsfertig: Neubauprojekt NEO! Hamburg in Stellingen

Siegerentwurf steht fest

Auch der Siegerentwurf für das neue Wohnquartier steht bereits fest. Den Wettbewerb gewonnen haben die Hamburger Architekten Coido in Kooperation mit Bruun und Breimann (Freiraumplanung). Entscheidend für die Jury waren die Raumaufteilung des Entwurfes und die harmonische Integration der künftigen Neubauwohnungen in das bestehende Umfeld. Das Architektenteam konnte sich mit seinem Modell gegen 9 Mitbewerber durchsetzen. Baustart ist aller Voraussicht nach 2017.

Mehrfamilienhäuser mit 2 bis 5 Geschossen

Dem vorangegangen ist eine Bürgerbeteiligung, deren Vorgaben bei den Planungen weitestgehend entsprochen wurde. Wichtig war den Stellingern für ihr neues Wohnquartier insbesondere, dass Grünflächen erhalten bleiben, ein Marktplatz und ein Bürgerhaus entstehen. Die Mehrfamilienhäuser werden 2- bis 5-geschossig errichtet.

Stellingen ändert sein Gesicht

Geht es nach dem Willen der Stadtplaner und auch zahlreicher Anwohner, so wird Stellingen in den kommenden Jahren sein Gesicht komplett verändern. Das neue Wohnquartier auf den Fußballfeldern, welches 2017 Gestalt annimmt, ist nur ein erster Schritt dazu. Im Zuge des Umbaus wird auch die gesamte Verkehrsplanung umgewandelt, zum Beispiel durch den Ausbau der A7.

Wir stellen das Viertel, wo derzeit innovative Projekte wie zum Beispiel NEO! Hamburg auf unserem Foto realisiert werden, in den kommenden Wochen ausführlich vor.

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

 

Neubauprojekt in Bahrenfeld: THE red

In Bahrenfeld entstehen 29 Eigentumswohnungen im Bauvorhaben „THE red“. Der Name bezieht sich auf die Fassade des Neubaus, die in klassischem rotem Backstein gehalten ist. Die Architektur des Mehrfamilienhauses folgt dem Ansatz, die Quirligkeit Ottensens mit der Weltoffenheit Altonas und der Zurückhaltung Bahrenfelds zu verbinden.

Während die Fassade zurückhaltend, schlicht und klassisch überwiegend in rotem Backstein gehalten ist, gibt sich die in Weiß gehaltene Gartenansicht des Hauses mit spielerisch anmutenden Balkonen freundlich und aufgelockert.

Neubauprojekt: THE red

Neubauprojekt: THE red

Neubauwohnungen mit 2 bis 5 Zimmern

Die 29 Eigentumswohnungen, darunter 4 Penthäuser, verfügen über 2 bis 5 Zimmer auf Wohnflächen von ca. 55m² bis ca. 120m². Die Grundrisse sollen sich den Bedürfnissen und Lebenssituationen moderner Großstädter anpassen. Hier finden Singles, junge Paare und Familien ebenso ihr Zuhause wie Senioren.

Jede Wohneinheit erhält einen Balkon, eine Terrasse mit Privatgarten im Erdgeschoss oder eine Dachterrasse. Echtholzparkett, Fußbodenheizung, Aufzüge im Haus, die von der eigenen Tiefgarage direkt zur Wohnebene führen, tragen wesentlich zum Wohnkomfort bei.

Bei der Badausstattung setzt der Bauträger auf hochwertige Sanitärobjekte von Markenherstellern. Weitere Ausstattungselemente sind Videogegensprechanlagen und offene Wohn-Essbereiche.

Wohnen zwischen Ottensen und Bahrenfeld

Durch die hervorragende Lage zwischen Bahrenfeld und Ottensen lädt Sie „the RED“ ein, aufzubrechen und die quirlige Umgebung mit Szeneläden, Blumenständen, charmanten Cafés und eleganten wie urigen Restaurants und Bistros zu erkunden.

Das Straßenbild hier ist bunt und vielfältig. Studenten zieht es ebenso nach Altona und Ottensen wie gut verdienende Mittdreißiger, Familien und Pensionäre, die ihren Lebensabend hier genießen möchten. Geschätzt wird nicht zuletzt die Nähe zur Elbe, für viele Hamburger ist sie „ein kleines Stück vom Meer“ mitten in der Metropole.

Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten vor Ort bietet zum Beispiel das Einkaufszentrum „mercado“. Zum Ausruhen finden Sie zahlreiche kleine und größere Parkanlagen in der nahen Umgebung.

Nicht weit ist es auch nach Altona mit einem vielfältigen kulturellen Angebot und zahlreichen Einrichtungen für junge Familien mit Kindern. Apropos: In Bahrenfeld, Ottensen und Altona haben Sie eine breite Auswahl an Kitas, Kindergärten und alternativen Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinen.

Des Weiteren finden Sie Ärzte, Sparkassen, Banken und Apotheken sowie Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel mit guten Anbindungen in die Innenstadt unweit von „THE red“. Über die geplante S-Bahn-Station „Ottensen“, die spätestens 2017 fertig sein soll, wird das Verkehrsnetz direkt vor Ihrer Haustür noch ein Stück weiter optimiert.

Die wichtigsten Eckdaten

  • Name des Projektes: „The red”
    • Neubau von 29 Eigentumswohnungen
    • Bezugsfertig: auf Anfrage
    • Vermarkter: Thomas Klinke Immobilien GmbH
    • Lage: Stadt Hamburg (5 Sterne von 5 möglichen)
    • Lage: Bahrenfeld (3 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr über THE red

Über aktuelle Bauprojekte in Hamburg informiert Sie der neubau kompass.

Stadtteilportrait: Winterhude

Letzte Woche berichteten wir über das weiterhin hohe Interesse der Hamburger an sehr hochwertigen Neubau-Immobilien. Die meisten dieser Top-Eigentumswohnungen sind 2013 in Winterhude verkauft worden. Ein Grund, den beliebten Stadtteil, in dem rund 51.000 Hamburger leben, heute vorzustellen.

Über 700 Jahre Geschichte

Bereits im 13. Jahrhundert wurde Winterhude zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Es dauerte einige Jahrhunderte, bis der Ort 1894 in Hamburg eingemeindet wurde. Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben sich Industrieunternehmen im Viertel angesiedelt. Ab 1970 hat sich das Stadtbild geändert und Winterhude entwickelte sich zu einem beliebten Wohnviertel.

Neubauprojekt in Hamburg: Johann und Louise

Neubauprojekt in Hamburg: Johann und Louise

Top-Lage zwischen Alster und Stadtpark

Was diesen Stadtteil unter anderem so beliebt macht, ist die Lage zwischen Stadtpark und Alster. Es gibt zahlreiche Grünflächen, die Alster bietet Entspannung und viele Freizeitmöglichkeiten, fast direkt vor der Haustür.

Die vier großen Bereiche von Winterhude

Winterhude ist facettenreich. Großzügige Jugendstil-Villen finden sich hier ebenso wie Siedlungen mit Mehrfamilienhäusern. In diesem Stadtteil fühlen sich junge Familien mit Kindern wohl und Singles ebenso wie Studenten und Rentner. Entsprechend unterschiedlich präsentiert sich das Bebauungsbild in Winterhude, einem Stadtteil, der zugegebenermaßen nicht ganz billig ist.

Insgesamt unterteilt sich der Stadtteil in die Bereiche Nord, Süd, Jarrestadt und City Nord. Sehr beliebt, besonders am Wochenende, ist Winterhude-Nord, das sich vom Winterhuder Marktplatz über die Alsterdorferstraße und die Carl-Cohn-Straße bis zum nördlichen Stadtpark erstreckt. In der Alsterdorferstraße befinden sich Feinkostläden, kleine Boutiquen, Cafés, Restaurants und Bistros.

Winterhude-Süd ist geprägt von der Außenalster, der Einkaufsstraße Mühlenkamp, der Barmbeker Straße und dem südlichen Teil des Stadtparks. Ebenfalls als Einkaufsstraße beliebt ist der Mühlenkamp mit kleinen Cafés, Läden und individuellen Geschäften, für die man sich etwas Zeit nehmen sollte.

Die Jarrestadt im Gebiet zwischen Barmbeker Straße, Saarlandstraße, Weidestraße und Jarrestraße galt einst als eines der größten sozialen Siedlungsprojekte des 20. Jahrhunderts. Heute sind die Rotklinkerbauten aus den 20er Jahren, deren Blöcke sich über ganze Straßenzüge erstrecken, denkmalgeschützt. Für viele Bewohner ist die Jarrestadt nicht mehr Winterhude, sondern eine eigene kleine Stadt.

Der 4. Bereich von Winterhude ist die City Nord. Wie der etwas funktional klingende Name bereits suggeriert, wird hier vorwiegend gearbeitet: Gewerbeunternehmen und vor allem Großraumbüros haben hier ihren Platz gefunden. Nicht umsonst gilt die City Nord als „Bürostadt“ Hamburgs. Seit 2007 gibt es Bestrebungen, den Bürostandort um mehr Wohnraum zu erweitern. „Redevelopment“ ist das Stichwort, das wird derzeit zum Beispiel in Frankfurt mit der ehemaligen Bürostadt Niederrad versucht.

Wohnen in Winterhude

Wer in Winterhude lebt, ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen: es verkehren die U1 und die U3, die S1 und zahlreiche Buslinien. Der Stadtteil nahe der Innenstadt bietet kurze Wege zu vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Dienstleistern, Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie zu Banken und Apotheken.

Es gibt über 40 Kindergärten, zahlreiche Schulen und Betreuungsmöglichkeiten sowie über 90 Supermärkte im Stadtteil.

Wer kulturelle Aktivitäten schätzt, findet zahlreiche Events im Goldbekhaus, im Winterhuder Fährhaus oder im Theater Kampnagel, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

In Winterhude entstehen zahlreiche Neubauprojekte, viele davon in gehobener Ausstattung wie das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „Johann und Louise“.

Aktuelle Neubau-Immobilien im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Interesse an Premium-Immobilien in Hamburg ungebrochen

In Hamburg besteht nach wie vor ein großes Interesse an prestigeträchtigen Eigentumswohnungen und Häusern. Neubau-Immobilien ab einem Kaufpreis von ca. 500.000 Euro liegen in der Gunst der Käufer weit oben. Das geht aus einem aktuellen Marktbericht von Dahler & Company, die sich auf die Vermittlung von hochpreisigen Eigenheimen spezialisiert haben, hervor.

Stadtteile an der Alster kurbeln Verkaufsraten an

Im vergangenen Jahr lag der Gesamtumsatz für Immobilien ab 500.000 Euro bei ca. 942 Millionen Euro. Das stärkste Nachfragepotenzial an Neubauwohnungen der gehobenen Kategorie verzeichnen die Stadtteile an der Alster.

Neubauprojekt: 7 SUITES

Neubauprojekt: 7 SUITES

Die meisten Top-Eigentumswohnungen wurden 2013 in Winterhude veräußert. Insgesamt 86 Türschlüssel von Wohnungen der gehobenen Preisklasse wurden an die künftigen Besitzer übergeben. Der Umsatzerlös gegenüber 2012 ist um 80,5 Prozent gestiegen. Entscheidend dazu beigetragen haben die zahlreichen Neubau-Immobilien in Winterhude. Auf Rang 2 der „Hitliste“ der Stadtteile mit den meisten verkauften Premiumobjekten liegt Uhlenhorst.

Ebenfalls im Fokus des Interesses zahlreicher Käufer von gehobenen Neubauwohnungen in Hamburg stehen Eppendorf, Rotherbaum und Harvestehude.

HafenCity setzt auf Neubauwohnungen

Nicht ganz so rasant voran geht es mit dem Verkauf von Wohnungen in der neuen HafenCity

Hier ist der Verkauf von Premium-Eigentumswohnungen im Jahresvergleich um ca. 4,7 Millionen Euro zurückgegangen. Ein Grund für den Rückgang sind laut Immobilienexperten die im Vergleich sehr hohen Preise für Bestandswohnungen der gehobenen Kategorie. Deshalb setzt man in der HafenCity derzeit vorwiegend auf den Neubaubereich.

Elbvororte mussten Rückgang hinnehmen

Im Gegensatz zu den Alsternahen Stadtteilen mussten die Elbvororte einen Rückgang von 15,7 Prozent im Premium-Segment verzeichnen.

Neubau-Immobilien dominieren im Premium-Segment

Es sind nicht mehr die alten Villen in renommierten Vororten, die den Großteil des Umsatzes im Premium-Segment ausmachen. Mittlerweile dominieren Neubau-Immobilien die gehobene Kategorie. Rund 60 Prozent der Wohnungen, die zu einem Quadratmeterpreis ab ca. 5.000 Euro veräußert wurden, sind Neubau und nicht älter als drei Jahre.

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Lesen Sie mehr zu dem auf dem Foto vorgestellten Neubauprojekt „7 SUITES“, ein Neubauvorhaben in außergewöhnlicher Architektur und in Alsterlage.

27 Eigentumswohnungen nach Kernsanierung in der „Alsterschleife“

In Lehmsahl-Mellingstedt, einem der nördlichen Stadtteile der Hansestadt, entstehen durch Kernsanierung eines ehemaligen Wohnheimes für Mädchen 27 hochwertige Eigentumswohnungen mit 2 bis 4 Zimmern. Bestehen bleiben lediglich die Grundmauern, die übrigen Gebäudeteile werden komplett neu errichtet.

Noch knapp zwei Jahre dauern die Arbeiten auf dem ca. 2.800m² großen Grundstück, dann sind die Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen ca. 54 m² und ca. 128 m² bezugsfertig.

Wohnen im ehemaligen Mädchenwohnheim: Alsterschleife in Hamburg

Wohnen im ehemaligen Mädchenwohnheim: Alsterschleife in Hamburg

Die Lage ist ideal für Naturliebhaber und Sportliche: in einem großen Parkgrundstück gelegen, grenzt das Wohnprojekt zudem direkt an den Alsterlauf und verfügt über einen eigenen Zugang zum Alsterwanderweg. Einer der schönsten Golfplätze Deutschlands, unmittelbar neben dem Hotel „Steigenberger“ gelegen, ist von Ihrer künftigen Haustüre aus fußläufig erreichbar. Auch an die Kleinsten ist gedacht: Auf den zur Wohnanlage zählenden Grünflächen ist der Bau eines kleinen Spielplatzes vorgesehen.

Gehobene Ausstattung

Die Wohnungen sind hochwertig ausgestattet und erhalten zum Beispiel neben einem Balkon oder einer Terrasse auch Holzfenster mit Doppelverglasung, Echtholzparkett aus Eiche, Fußbodenheizung in allen Räumen, Feinsteinzeug als Wand- und Bodenfliesen und viele kleine und größere Details, die das Wohnen im Alstertal zu einem komfortablen Erlebnis machen sollen. Die Räume sind hoch, bodentiefe Fenster sorgen für viel Licht im Zimmer – zu jeder Jahreszeit.

Die Bäder erhalten geschmackvolle Armaturen und Objekte von Markenherstellern. In vielen Einheiten wird neben einer Badewanne eine zusätzliche Dusche im Bad installiert.

Wohnen in Lehmsahl-Mellingstedt

Sie wohnen im Alstertal, in einem der vier Walddörfer mit allen Vorzügen einer Stadtrand-Lage. Das Hamburger Abendblatt nennt den Stadtteil „ein stilles Doppeldorf mit viel Historie“. Wer gerne Fisch isst, kommt in Stocks Fischrestaurant, ca. 100 Meter vom Wohnprojekt entfernt, auf seine Kosten. Deftige norddeutsche Kost und Insidern zufolge die besten Bratkartoffeln der Hansestadt gibt es im Gasthaus „Offen“ in der Lehmsahler Dorfstraße.

Gehobene Wohnlage

Es heißt: „In Lehmsahl-Mellingstedt zeigt man gern, was man hat.“ Daran mag etwas Wahres sein, sicher nicht im schlechtesten Sinne. Gehobene Einfamilienhäuser und renommierte Villen prägen einen großen Teil des Dorfbildes. Daneben gibt es jedoch auch neue Wohnsiedlungen.

Einrichtungen für den täglichen Bedarf

An der Stadtgrenze zu Poppelsdorf gelegen, sind die Einrichtungen für den täglichen Bedarf-  Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen und Ärzte – in wenigen Minuten zu erreichen. Mit dem Auto gelangt man in 5 Minuten zum beliebten Einkaufszentrum „Alstertal“ – mit 240 Shops eines der größten seiner Art in Norddeutschland.

Die Busse 176, 276 und 476 verbinden den Stadtteil mit Ohlstedt, wo U-Bahn-Anschluss besteht, Poppenbüttel (S-Bahn-Haltestelle) und dem Ring 3, der Sie direkt in die Hamburger Innenstadt mit ihren zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten bringt.

Die wichtigsten Eckdaten

• Name des Projektes: „Alsterschleife”
• Neubau von 27 Eigentumswohnungen
• Bezugsfertig: vsl. Sommer 2016
• Vermarkter: Engel & Völkers Alstertal
• Lage: Stadt Hamburg (5 Sterne von 5 möglichen)

Hier erfahren Sie mehr über die Alsterschleife

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Neubauprojekt mit eigenem Bootssteg: UFERGLANZ

Wie wäre es damit: nach Feierabend treten Sie in das gedämpfte Sonnenlicht auf die zum Haus gehörenden Grünflächen, schlendern zum nahe gelegenen Steg und setzen sich in Ihr Kanu, um den Tag auf dem Brabandkanal ausklingen zu lassen? Möglich wird das beim Neubauvorhaben UFERGLANZ in Hamburg-Alsterdorf. Am kommenden Wochenende, dem 14. und 15 Juni startet in der Brabandstraße 51 Verkauf von 8 Eigentumswohnungen in der Stadtvilla.

Neubau in Hamburg-Alsterdorf: UFERGLANZ

Neubau in Hamburg-Alsterdorf: UFERGLANZ

Die Wohnungen mit 3 bis 5 Zimmern verfügen über Wohnflächen zwischen ca. 101 und ca. 157m². Jede Wohnung erhält einen Balkon, eine Terrasse, eine Dachterrasse oder einen eigenen Gartenanteil. Der Bootssteg war kein Witz: er gehört zum Objekt dazu.

Naturnah und gehobene Kategorie

Die Nähe zur Natur spielt eine wichtige Rolle beim Bauträger PROJECT Immobilien. Dazu gehören nicht nur die großzügig angelegten Balkone, Terrassen und Dachterrassen. Die moderne Neubauvilla ist umgeben von großen Grünflächen. Lesen Sie mehr zur Philosophie der naturnahen Umgebung von Neubauprojekten im Interview mit Vertriebsvorstand Juliane Mann.

Bodentiefe Fenster sorgen für uneingeschränkte Ausblicke in die umliegende Natur. In der unmittelbaren Umgebung des Standortes beginnt bereits der Stadtpark, eine weitere grüne Idylle der Hansestadt.

Die Wohnungen in gehobener Ausstattung basieren auf großzügigen Grundrissen. Individuell ist der direkte Zugang vom Schlafzimmer zum Tageslichtbad. Gäste brauchen keine Scheu zu haben: ihnen steht ein geräumiges separates WC zur Verfügung. Die Sanitärelemente stammen von Markenherstellern wie Villeroy & Boch. In Küche und Bad werden große Fliesen verlegt. Für den Wohnbereich stehen verschiedene Böden aus Echtholzparkett zur Auswahl.

Beheizt wird das Neubauprojekt im energieeffizienten KfW 70 Standard durch ein eigenes Blockheizkraftwerk. In den Räumen temperiert eine Fußbodenheizung. Weitere Highlights sind Video-Gegensprechanlagen und eine Tiefgarage.

Wohnen in Alsterdorf

Alsterdorf ist Idylle pur: die Nähe zum Wasser macht diese Wohnlage zu einem Paradies für alle, die eine Nähe zur Natur bevorzugen. Aber nicht nur die Freizeitqualität macht den Standort interessant: die gute Infrastruktur mit U-Bahn- und Busanbindungen sorgt für kurze Wege in die Innenstadt.

In der nahen Umgebung gelangen Sie in Kürze zu Kitas und Schulen und in ca. 12 Gehminuten zum Nahversorgungszentrum Alsterdorfer Markt mit vielen Geschäften, Supermärkten und gastronomischen Angeboten.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „UFERGLANZ”
  • Neubau von 8 Eigentumswohnungen in einer Stadtvilla
  • Bezugsfertig: auf Anfrage
  • Bauträger: PROJECT Immobilien
  • Lage: Stadt Hamburg (5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Alsterdorf (4,5 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zu diesem Neubauprojekt:

Aktuelle Bauvorhaben im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.

Neubauwohnungen im Großraum Hamburg: Sonnenhöfe Reinbeker Höhe

Ungeachtet des Trends zum Wohnen in der City entdecken insbesondere immer mehr Familien den Reiz der ländlichen Umgebung für sich. Bessere Luft als in der Metropole, eine ruhigere Gangart im alltäglichen Leben und eine Vielzahl an Grünflächen sind ideal, insbesondere wenn die Kinder noch jünger sind.

Neubauprojekt im Großraum: Sonnenhöfe Reinbeker Höhe. Bauträger: Manke Bau

Zum Beispiel Reinbek, ca. 20km von der Hansestadt entfernt. Hier finden Sie einen gelungenen Mix aus hanseatischem Flair und ländlichem Charme. Die Ortschaft gilt als „familienfreundliche Stadt“ und bietet zahlreiche Freizeit- und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder jeglichen Alters.

Hier, auf einem großzügig angelegten Grundstück am Rande von Feldern und Wiesen, entstehen derzeit 38 Neubauwohnungen mit 2 bis 3 Zimmern auf Wohnflächen von ca. 61m² bis ca. 102m². Die Wohnungen verteilen sich auf zwei Stadtvillen in der Fontanestraße. Die Zufahrt wird über die Ecke Schützenstraße 2 möglich.

Die Architektur ist modern und verfügt über 2 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Jede Wohnung erhält einen Balkon, eine Terrasse mit Gartenzugang oder eine Dachterrasse. Große sonnige Fensterfronten in West- und Südausrichtung lassen viel Licht in die auf großzügigen Grundrissen basierenden Räume.

Im Wohn- und Schlafbereich werden Parkett sowie Teppichböden verlegt, angenehm temperiert von einer Fußbodenheizung. Ein Aufzug verbindet alle Etagen von der Tiefgarage bis ins Staffelgeschoss. Für die Beheizung sorgt ein modernes Blockheizkraftwerk.

Musterhaus-Besichtigung am 25. Mai

Nutzen Sie die Möglichkeit, das Musterhaus und den Rohbau zu besichtigen: am 25.5 von 11 bis 13 Uhr in der Fontanestraße 39 in 21465 Reinbek.

Wohnen in Reinbek

Reinbek mit seinen 26.000 Einwohnern gehört zur Metropolregion Hamburg. Über S-Bahn, Bus und die Autobahnen A24 und A1 bestehen sehr gute Verbindungen in die ca. 20km entfernte Hansestadt. Die S-Bahnlinie 21 bringt Sie in ca. 25min in die City.

Ein über die Grenzen der Kleinstadt hinaus bekannter Arbeitgeber ist der Rowohlt Verlag. Weitere größere in Reinbek ansässige Firmen sind Nestlé, Neuhaus Neotec sowie Unternehmen aus der Maschinen- und Anlagentechnik. Darüber hinaus finden sich in der nahen Umgebung zahlreiche mittelständische Betriebe und Kleinunternehmen.

In Reinbek haben Sie die Auswahl zwischen zahlreichen Kinder-Betreuungseinrichtungen für verschiedenste Altersgruppen. Im Ort gibt es 4 Grundschulen, eine Gemeinschaftsschule, ein Gymnasium und eine Sonderschule. Die „Stadt im Grünen“ bietet darüber hinaus ein vielfältiges Sport- und Freizeitangebot.

Im nahen Umkreis des Standortes finden Sie Supermärkte, einen Sportpark, ein Freizeitbad und Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Nur wenige Meter sind es bis zur Bushaltestelle „Schützenstraße“, von der 4 Linien in umliegende Ortschaften und angrenzende Ortsteile abfahren.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Sonnenhöfe Reinbeker Höhe”
  • Neubau von 38 Eigentumswohnungen
  • Bezugsfertig: vsl. 3. Quartal 2015
  • Bauträger: Manke GmbH & Co. KG
  • Lage: Reinbek (4 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zum Bauvorhaben

Aktuelle Neubauprojekte in Hamburg und in Schleswig-Holstein finden Sie auf dem neubau kompass.

Stadtteilportrait: Hammerbrook

Zugegeben, noch vor wenigen Jahren hätte Hammerbrook wahrscheinlich weniger Chancen gehabt, den Weg in unsere Reihe Stadtteilportraits zu finden. Damals war das Quartier vorwiegend mit „Backsteinklötzen“ versehen, es gab mehr Schuttflächen und brach liegende Gelände als in den meisten anderen Hamburger Stadtteilen.

Dann hatten einige Lokalpolitiker in Hamburgs Bezirk Mitte eine Vision: Hammerbrook sollte ein lebendiges Stadtquartier werden. Mit Geschäften für vielerlei Bedarf, gastronomischen Angeboten, Büro- und Gewerbekomplexen und neuen Wohnquartieren. Seitdem gilt eine neue Vorgabe: insgesamt 20 Prozent aller Neubaugebiete in Hammerbrook sind für Wohnprojekte reserviert.

Neubauprojekt in Hammerbrook: Hammerleev

Neubauprojekt in Hammerbrook: Hammerleev

Dabei setzt man zunehmend auch auf innovative Angebote wie die „Floating Homes“ im Hochwasserbecken: hochmoderne schwimmende Häuser, die ihren Bewohnern ein extravagantes Wohngefühl bieten. Ähnliche Projekte gibt es derzeit auch in Berlin.

Die Geschichte von Hammerbrook

Aber zurück zu Hammerbrook: das Viertel hat eine lange und wechselhafte Geschichte hinter sich.

Bereits im 14. Jahrhundert hat die Stadt Hamburg den „Hammer Brook“ gekauft und in den Folgejahren vorwiegend als Viehweide genutzt. Sehr lange Zeit, erst Ende des 17. Jahrhunderts, startete die erste Besiedlung des Gebietes. Wiederum 200 Jahre später wurde diese ausgeweitet – nachdem umfangreiche Entwässerungsmaßnahmen auf dem ständig von Überflutungen heimgesuchten Gebiet vorgenommen wurden.

Mit der Industrialisierung zogen zahlreiche Menschen in den Bezirk. Um 1910 lebten hier bis zu 40.000 Einwohner. Heute sind es, aller Neubauprojekte zum Trotz, noch nicht so viele wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein jähes Ende folgte: im Zweiten Weltkrieg wurde Hammerbrook vollständig zerstört. Danach galt das Gebiet vorwiegend als Gewerberaum. Bis die Qualität des Gebietes wieder entdeckt wurde.

Was das Quartier interessant macht, ist neben der Nähe zur Innenstadt die Wasserlage. Bauträger wittern in der aktuellen Vorliebe vieler Deutscher für Wohnstandorte in der unmittelbaren Umgebung von Flüssen und Seen die Chance auf die Etablierung eines populären Wohnquartiers im früheren „Arbeiterviertel“. Damit könnte Hammerbrook in absehbarer Zeit zu einem weiteren Beispiel dafür werden, wie „Standorte aus der zweiten Reihe“ in der Hansestadt an Popularität zulegen.

Leben in Hammerbrook

Der Stadtteil punktet außerdem mit seiner zentrumsnahen Lage. Im Norden grenzt er an St. Georg, im Osten an Hamm-Süd und im Süden an Rothenburgsort. Die Nähe zur Innenstadt macht das Viertel zweifellos attraktiv: kulturelle Einrichtungen wie Kunsthalle und Schauspielhaus sowie zahlreiche gastronomische Highlights sind von zahlreichen Standorten im Quartier aus gut zu Fuß zu erreichen, ebenso wie die populäre Einkaufsmeile Mönckebergstraße. Mit U-Bahn, Bus und S-Bahn bestehen gute Verbindungen in die umliegenden Gebiete und in die Innenstadt.

In direkter Nachbarschaft befindet sich das Naherholungsgebiet Bille mit Wassersportmöglichkeiten und idyllischen Spazierwegen am Ufer der Kanäle.

Weitere Wohnstandorte in Hamburg, die derzeit aus der „zweiten Reihe“ aufrücken, stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen vor.

Unser Foto zeigt das Neubauprojekt „Hammerleev“ in Hammerbrook.

Lesen Sie mehr zu aktuellen Bauvorhaben im Großraum Hamburg auf dem neubau kompass.

Vorgestellt: die neue Energiesparverordnung 2014 (EnEV 2014)

Seit dem 1. Mai gilt in Deutschland die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014. Diese löst die bislang geltende Verordnung aus dem Jahr 2009 ab. Was es mit der Energieeinsparverordnung auf sich hat und welche Änderungen sich aktuell ergeben, lesen Sie heute in diesem Blog.

Neubauprojekt in Hamburg: Parkidylle am Lehmberg

Neubauprojekt in Hamburg: Parkidylle am Lehmberg

Energieeinsparverordnung – was ist das?

Die Energieeinsparverordnung schreibt den Energiebedarf von Wohn- und Gewerbebauten vor. Die Verordnung gehört zum Energiekonzept der Bundesregierung. Seit 1997 wird die EnEV permanent novelliert und aktuellen Entwicklungen angepasst. Ziel ist, bis zum Jahr 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu realisieren. Deshalb soll der Energiebedarf von Wohn- und Gewerbeimmobilien in den kommenden Jahren sukzessive gesenkt werden. Neue Richtwerte legt jetzt die EnEV 2014 vor.

Das regelt die EnEV

Die Energieeinsparverordnung regelt die energetischen Mindestanforderungen für Neubau-Immobilien. Dazu gehören der maximal zulässige Verbrauchswert beim Heizbedarf sowie die Mindeststandards in den Segmenten Wärmedämmung, Raumlufttechnik und Warmwasserversorgung.

EnEV 2014: um 12,5 Prozent verringerter Primärenergiebedarf

Ein Ziel mittels der EnEV 2014 ist, die Werte für den maximal zulässigen Primärenergiebedarf und den Transmissionswärmeverlust gegenüber 2009 im sinnvollen Rahmen zu senken. Gegenüber der EnEV 2009 haben sich die Maximalwerte beim Primärenergiebedarf aktuell um 12,5 Prozent verringert. Eine weitere Änderung steht zum 1.1. 2016 an: ab diesem Zeitpunkt sollen sich die Werte um weitere 12,5 Prozent minimieren.

Auch beim maximal zulässigen Transmissionswärmeverlust gibt es Änderungen. Um diesen Wert zu verringern und die Wärme in Neubau-Immobilien bestmöglich zu erhalten, sind die Anforderungen an die Gebäudehülle in der EnEV 2014 gestiegen. Zum Beispiel müssen oberste Geschossdecken, die nicht den Mindestanforderungen an den Wärmeschutz entsprechen, ab 2016 im Rahmen der neuen Verordnung ebenfalls gedämmt sein. Das wirkt sich auch auf die Vorgaben im Bereich Dachdämmung aus.

Neuer Energieausweis ab dem 1. Mai 2014

Zur neuen Energieeinsparverordnung gehört der neue Energieausweis, der seit dem 1. Mai 2014 gilt. Auch hier gibt es einige Änderungen. Er muss zum Beispiel bereits bei der ersten Besichtigung der Neubauwohnung bzw. des Hauses vorgezeigt werden. Der Ausweis bezieht sich auf das gesamte Gebäude – bei Wohnungen also auf das Mehrfamilienhaus – und nicht auf einzelne Wohneinheiten.

Für Neubau-Immobilien gilt der neue Bedarfsausweis, der den künftigen Energiebedarf für Heizung, Wohnungslüftung und Warmwasseraufbereitung anzeigt.

Elemente zur Berechnung des Energiebedarfs sind die Integration von Erneuerbaren Energien (Solar, Biomasse, Wärmepumpe), das verwendete Baumaterial, die Art der Heizung und der Typ der Lüftungsanlage.

Als Kennzahl dient der auf dem Ausweis angegebene Primärenergiebedarf, auf dem Ausweis als „Energiekennwert“ oder „Endenergiebedarf“ angezeigt. Es gelten im gesamten Bundesgebiet dieselben Standards – das ermöglicht gute Vergleichswerte zu anderen besichtigten Immobilien.

Darauf sollten Sie beim Energieausweis achten

Wird Ihnen bei der ersten Besichtigung der Immobilie der Energieausweis vorgelegt, können Sie sich einen ersten Eindruck darüber verschaffen, wie viel Energie der Neubau voraussichtlich verbraucht und welche Kosten damit auf Sie zukommen.

Folgende auf dem Ausweis genannte Werte sind für Sie von Interesse:

  • Die verwendete Heizungsart (gut, wenn Erneuerbare Energien hinzugezogen werden)
  • Baujahr des Gebäudes
  • Die angegebene Energieeffizienzklasse (wird anhand der Werte „A“ bis „H“ ermittelt. Dabei bedeutet „A“, dass die Immobilie sehr energieeffizient ist und je weiter der Wert nach rechts in Richtung „H“ rückt, als desto weniger effizient ist das Gebäude einzustufen.)
  • Kennwert des Energiebedarfs (Primärenergie)

Bestehen Sie bei der ersten Besichtigung auf das Aushändigen des Ausweises. Je mehr Sie über den benötigten Energiebedarf Ihres künftigen Domizils wissen, desto besser für Sie.

Mehr zum Thema Energieeffiziente Neubau-Immobilien finden Sie auf unserem Online-Ratgeber.

Das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt „Parkidylle am Lehmberg“ entspricht der bestmöglichen Energieeffizienzklasse A+. Lesen Sie mehr zu diesem Neubauvorhaben.

Informieren Sie sich über aktuelle Neubauprojekte und Bauvorhaben im Großraum Hamburg auf dem neubau kompass.

Preise für Neubauwohnungen in Hamburg steigen um 6,7 Prozent

Mit der Preisentwicklung für Neubau-Immobilien in Hamburg und im Umland beschäftigt sich auch die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein in ihrem „Immobilienmarktatlas“. Immobilien- und Finanzexperten untersuchen, wie sich die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser im Jahresvergleich entwickeln. Während ältere Objekte im vergangenen Jahr sogar günstiger veräußert werden konnten als in 2012, mussten Käufer von Neubauwohnungen und neuen Häusern um einiges tiefer in die Tasche greifen als noch ca. 12 Monate zuvor.

Neubauprojekt: Alt-Rahlstedt

Neubauprojekt: Alt-Rahlstedt

Neubau-Häuser sind um ca. 2,9 Prozent günstiger als im Vorjahr

Anders bei Neubau-Häusern in Hamburg: hier sind die Quadratmeterpreise im Jahresvergleich um ca. 2,9 Prozent gefallen. Davon können Interessenten an Eigentumswohnungen derzeit leider nur träumen.

Bedarf an Neubauwohnungen wird nicht gedeckt

Für eine hochwertige Neubau-Eigentumswohnung in mittlerer Wohnlage stiegen die Kaufpreise in 2013 um ca. 6,7 Prozent. Eine weniger günstige Entwicklung, wenn man bedenkt, dass in der Hansestadt in diesem Jahr einige tausend Wohnungen fehlen und der Bedarf an Neubau-Immobilien nicht gedeckt werden kann.

Makler und Bauträger gehen davon aus, dass sich die Preise für Wohnungen auf hohem Niveau einpendeln werden. Und es gibt nach wie vor genügend potenzielle Käufer.

Hamburgs teuerste Wohngebiete

Zu den teuersten Wohngebieten mit Quadratmeterpreisen ab ca. 4.000 Euro gehören Eimsbüttel, Altona, Winterhude, Ottensen und Blankenese. Günstiger kommt weg, wer sich für eine Neubauwohnung in Wohldorf-Ohlstedt, Schnelsen oder Bramsfeld entscheidet. Hier kostet der Quadratmeter zwischen ca. 2.500 und ca. 3.000 Euro.

Die teuersten Einfamilien- und Doppelhäuser (über 4.000 Euro/m²) sind etwa in Eppendorf, Blankenese und Lokstedt zu finden, während in Neuenfelde und Hausbruch die eigenen vier Wände mit Preisen zwischen ca. 1.750 Euro/m² und ca. 2.000 Euro/m² um einiges günstiger zu haben sind.

Das auf unserem Foto dargestellte Bauvorhaben „Alt-Rahlstedt“ in Rahlstedt befindet sich im Preisniveau zwischen ca. 3.000 und ca. 4.000 Euro/ m². Lesen Sie mehr dazu.

Aktuelle Neubauprojekte und Bauvorhaben im Großraum Hamburg finden Sie auf dem neubau kompass.